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Hochwasser – Horst Seehofer: "Katastrophe hängt mit Klimawandel zusammen"


Seehofer: "Katastrophe hängt mit Klimawandel zusammen"

Von rtr, sle

16.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Horst Seehofer: Der CSU-Politiker verspricht den Flutopfern Hilfe.Vergrößern des BildesHorst Seehofer: Der CSU-Politiker verspricht den Flutopfern Hilfe. (Quelle: imago-images-bilder)
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Starkregen und Überschwemmungen haben viele Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Für Innenminister Horst Seehofer ist die Ursache der Katastrophe klar – und der CSU-Politiker sichert den Betroffenen Hilfe zu.

Der Bundesminister des Innern, Horst Seehofer, sieht die Ursache der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands in der menschengemachten Erderwärmung. "Niemand kann ernsthaft bezweifeln, dass diese Katastrophe mit dem Klimawandel zusammenhängt", sagte Seehofer dem "Spiegel". Der CSU-Politiker will nun Konsequenzen daraus ziehen.

"Flutkatastrophen wie diese zeigen, dass wir bei der Umsetzung noch an Tempo werden zulegen müssen", so der Innenminister und verwies zudem darauf, dass bereits geplant sei den Katastrophenschutz zu verbessern. "Wir müssen den gesamten Bevölkerungs- und Katastrophenschutz neu aufstellen, Bund und Länder müssen sich enger abstimmen."

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So etwas habe ich "noch nicht erlebt"

Angesichts der Bilder aus den betroffenen Gebieten zeigte sich Seehofer schockiert: "Eine Überflutung mit so fürchterlichen Folgen, mit so vielen Toten und Vermissten habe ich in meiner gesamten politischen Laufbahn in Deutschland noch nicht erlebt."

Die Bundesregierung will nun innerhalb weniger Tage umfangreiche Finanzhilfen für die Hochwasser-Geschädigten vorbereiten. "Das Konzept dafür entwickelt mein Haus gerade noch mit der Bundeskanzlerin und Bundesfinanzminister Olaf Scholz", sagt Seehofer. "Es soll möglichst schon am Mittwoch ins Kabinett."

Details wolle er nicht nennen, bevor es ein klares Bild vom Ausmaß der Schäden gebe. "Aber Sie können davon ausgehen, dass es ein großes Paket sein wird", sagte Seehofer. Beim sogenannten Jahrhunderthochwasser von Elbe und Donau, das 2013 acht Bundesländer betraf, hatte die Bundesregierung einen Fluthilfefonds über acht Milliarden Euro aufgelegt.

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