Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanoramaKriminalität

Messerattacke in Illerkirchberg: Verdächtiger gesteht Angriff auf Mädchen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextUSA: Putin verstößt gegen Atom-VertragSymbolbild für einen TextIran: Lange Haft für Paar wegen TanzvideoSymbolbild für einen TextNach 140 Jahren: Metzgerei schließt
BVB-Star verlässt Dortmund
Symbolbild für einen TextVfB-Profi schießt historisches EigentorSymbolbild für einen TextSchockierende Studie aus GroßbritannienSymbolbild für einen TextUngewöhnliches Gewitter über BerlinSymbolbild für ein VideoBuckelwal in New York gestrandetSymbolbild für einen TextVermisste 16-Jährige: Neue DetailsSymbolbild für ein VideoNaturwunder zum letzten Mal zu sehenSymbolbild für einen TextKinderzimmer: Zoll entdeckt VermögenSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Star über plötzliches Show-AusSymbolbild für einen TextJackpot - 500.000 Casino-Chips geschenkt
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Attacke in Illerkirchberg: Verdächtiger bricht Schweigen

Von dpa
Aktualisiert am 10.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Nach dem Angriff auf zwei Mädchen in Illerkirchberg
Kerzen und Blumen stehen am Tatort in Illerkirchberg: Der mutmaßliche Täter hat die Attacke gestanden. (Quelle: Bernd Weißbrod/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Anfang Dezember hat ein Mann zwei Mädchen mit einem Messer angegriffen, eine starb. Der Tatverdächtige hat die Attacke nun gestanden.

Der Verdächtige im Fall des Messerangriffs in Illerkirchberg hat gestanden, mit einem Messer mehrfach auf ein Mädchen eingestochen zu haben. Das teilten am Dienstag das Polizeipräsidium und die Staatsanwaltschaft in Ulm mit. Das Motiv für die Tat blieb jedoch weiterhin offen; aus ermittlungstechnischen Gründen könnten dazu vorerst noch keine Angaben gemacht werden, hieß es von den Behörden.

Der 27 Jahre alte mutmaßliche Täter, ein Asylsuchender aus Eritrea, wurde demnach bereits am 5. Januar vernommen. Zuvor hatte er geschwiegen. Nun räumte er die Tat ein und gab außerdem an, die beiden Mädchen zuvor nicht gekannt zu haben.

Schwerverletzte Freundin konnte Krankenhaus verlassen

Die Angaben stimmen laut Polizei mit den Ergebnissen der Spurenauswertung überein. So seien sowohl am mutmaßlichen Tatmesser als auch an der Kleidung des Mannes DNA-Spuren der getöteten 14-Jährigen festgestellt worden. Auch habe man an der Tatwaffe DNA-Material des Beschuldigten selbst gefunden.

Bei dem Messerangriff war am 5. Dezember ein 14-jähriges Mädchen schwer verletzt worden und später in einer Klinik gestorben. Die 13 Jahre alte Freundin des Opfers wurde ebenfalls schwer verletzt. Sie konnte das Krankenhaus laut Polizei jedoch mittlerweile verlassen.

27-Jähriger war vorher nicht durch Gewalttaten bekannt

Der mutmaßliche Täter befindet sich in Untersuchungshaft in einem Justizvollzugskrankenhaus. Ihm werden Mord und versuchter Mord vorgeworfen. Den Behörden sei der Mann, der sich seit 2016 in Deutschland aufhält, zuvor nicht durch Gewalttaten bekannt gewesen, hieß es.

Die Tat erschütterte nicht nur die betroffene Gemeinde, sondern sorgte bundesweit für Entsetzen und auch ein Aufflammen politischer Debatten. Die Eltern der beiden Mädchen riefen dazu auf, die Tat nicht für Hetze zu instrumentalisieren. Dem schlossen sich viele Politiker an. Es gab jedoch auch Kritik an der deutschen Asylpolitik.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl sprach sich dafür aus, bestimmte Täter abzuschieben. Wer als Geflüchteter in dem Land, das ihm Schutz gewähre, einen Menschen ermorde und einen weiteren Menschen schwer verletze, habe sich dafür entschieden, in diesem Land nicht bleiben zu wollen, sagte Strobl.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Sechsjährige verheiratet – Ex-Mann und Eltern vor Gericht
Von Lisa Becke
EritreaPolizeiTatortUlm
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website