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Thüringen: Polizei erschießt bewaffneten Mann

Landkreis Schmalkalden-Meiningen  

Polizei erschießt bewaffneten Mann in Thüringen

10.12.2018, 15:22 Uhr | küp, dpa

Thüringen: Polizei erschießt bewaffneten Mann. Polizei-Blaulicht: Der in Thüringen erschossene Mann soll seine Ex-Freundin und einen Nachbarn mit einer Pistole bedroht haben. (Quelle: imago)

Polizei-Blaulicht: Der in Thüringen erschossene Mann soll seine Ex-Freundin und einen Nachbarn mit einer Pistole bedroht haben. (Quelle: imago)

Ein Mann bedroht seine ehemalige Freundin. Zuvor besorgt er sich eine Waffe – wohl aus dem Schrank eines Sportschützen. Die Lage eskaliert, Schüsse fallen. Mit tödlichen Folgen.

Bei einem Schusswechsel mit der Polizei ist ein Mann in Thüringen tödlich verletzt worden. Der 28 Jahre alte Mann habe beim Vorfall in dem Ort Rosa nahe Meiningen zuvor seine Ex-Freundin und den Vater einer Freundin der Frau bedroht, wie die Polizei in Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Meiningen mitteilte. Weitere Verletzte gab es den Angaben zufolge nicht.

Der Mann eröffnete demzufolge am Samstagabend auf offener Straße in Rosa unvermittelt das Feuer auf die herbeigerufenen Polizisten, als diese ihn aufforderten sich auszuweisen. Daraufhin soll ein Beamter den Mann mit einem Schuss so schwer verletzt haben, dass er wenig später in einer Klinik starb. Das Landeskriminalamt überprüft nun den Fall.

Waffen stammen wohl von befreundeten Sportschützen

Die zwei Schusswaffen und mehr als 20 Schuss Munition, die bei dem Mann gefunden wurden, stammen den Ermittlungen nach von einem Verwandten des Mannes, der Sportschütze ist. Eine Überprüfung bei diesem ergab, dass Waffen und Munition, die er rechtmäßig besitzen darf, fehlten. Jetzt müsse überprüft werden, ob alles sachgemäß aufbewahrt wurde, hieß es.

Eine Befragung der Familie des 28-Jährigen habe ergeben, dass der Mann sich selbst und andere gefährden könnte. Seine Leiche sollte noch am Montag rechtsmedizinisch untersucht werden. Die Angehörigen des Toten und die Sicherheitskräfte, die im Einsatz waren, werden laut Polizei psychologisch betreut.


Vor dem Schusswechsel war die Ex-Freundin des Mannes ins Elternhaus einer Freundin geflüchtet. Sie habe dort erklärt, von dem 28-Jährigen verfolgt und bedroht zu werden. Der Mann saß der Mitteilung zufolge nahe dem Wohnhaus in seinem Wagen. Der Vater der Freundin der Ex-Partnerin habe schließlich die Polizei alarmiert.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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