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SEK-Einsatz in Wismar: Geiselnehmer überwältigt – Baby in Obhut


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Geiselnehmer überwältigt – Baby in Obhut

Von dpa, dru

Aktualisiert am 20.09.2019Lesedauer: 1 Min.
Wismar: Polizisten und ein Notarztwagen stehen vor dem Landratsamt, in dem ein Mann ein Kind als Druckmittel einsetzt.
Wismar: Polizisten und ein Notarztwagen stehen vor dem Landratsamt, in dem ein Mann ein Kind als Druckmittel einsetzt. (Quelle: Jens Büttner/dpa-bilder)
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Polizeieinsatz in Wismar: Ein Mann hatte im Landratsamt ein Baby in seine Gewalt gebracht – offenbar um eine drohende Abschiebung abwehren. Ein SEK-Kommando griff ein.

Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei hat in Wismar einen Mann überwältigt, der in der Ausländerbehörde sein mutmaßlich eigenes Baby rund fünf Stunden in der Gewalt hatte. Das Kind sei wohlauf und in Obhut genommen worden, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagabend.

Der Mann aus Ghana war den Angaben zufolge mit der Mutter des Kindes in der Ausländerbehörde gewesen. Über Stunden hielt er den Säugling im Arm und gab ihn nicht heraus. Eine Notärztin war vor Ort und überwachte die Gesundheit des Kindes. Mit der Aktion habe der Mann einen Vaterschaftstest erzwingen wollen, damit er in Deutschland bleiben könne, hieß es.

Der Mann war nicht bewaffnet. Das Landratsamt in Wismar, wo sich die Ausländerbehörde des Landkreises Nordwestmecklenburg befindet, war seit dem frühen Nachmittag abgeriegelt. Landrätin Kerstin Weiss (SPD) sprach von einer Gefährdungssituation.


Ein Interventionsteam der Polizei versuchte, die Situation friedlich zu lösen. Dies gelang augenscheinlich nicht, schließlich kam das SEK zum Einsatz. Zum Zustand des Mannes gab es zunächst keine Informationen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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