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Niedersachsen: Verhungert und verdurstet – Polizei findet 1.000 tote Schweine


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Niedersachsen: Polizei findet 1.000 tote Schweine

Von dpa
Aktualisiert am 18.12.2019Lesedauer: 1 Min.
Schweine in einem konventionellen Mastbetrieb (Symbolbild): Gegen den Betreiber wird wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
Schweine in einem konventionellen Mastbetrieb (Symbolbild): Gegen den Betreiber wird wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. (Quelle: Marius Schwarz/dpa-bilder)
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Einem Passanten fällt ein starker Verwesungsgeruch in einem Schweinemastbetrieb auf – er ruft die Polizei. Als die Beamten eintreffen, finden sie unzählige tote Tiere. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Nach dem Fund von rund 1.000 toten Schweinen in einem Mastbetrieb in der Region Hannover laufen die Ermittlungen. Ersten Erkenntnissen zufolge seien die Tiere verhungert und verdurstet, da Futtermittelmaschinen ausgefallen seien, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge von der Staatsanwaltschaft Hannover.

Weil von den toten Tieren ein auffallend strenger Geruch ausgegangen sei, habe ein Passant die Polizei informiert. Nachdem die Staatsanwaltschaft Hannover die ersten Ermittlungen aufgenommen hatte, sei nun die Zentralstelle für Landwirtschaftsstrafsachen in Oldenburg zuständig.

Es werde wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Die Oldenburger Staatsanwaltschaft, bei der die Zentralstelle angesiedelt ist, war am Mittwochmorgen für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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