• Home
  • Panorama
  • Kriminalität
  • Mexiko: Gepanschter Schnaps – mindestens 42 Tote


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoTrump meldet FBI-Razzia in Mar-a-LagoSymbolbild für einen TextContinental macht Millionen-VerlustSymbolbild für einen TextMike Tyson sauer: "Geschichte gestohlen"Symbolbild für einen TextBayern will Corona-Plan nachschärfenSymbolbild für einen TextGabalier-Konzert löst Mini-Erdbeben ausSymbolbild für einen TextTV-Moderator trauert um SchwesterSymbolbild für einen TextSchauspielerin nach Unfall im KomaSymbolbild für einen TextFußballstar geht auf Fan losSymbolbild für einen TextHeißluftballon außer Kontrolle – Mann totSymbolbild für einen TextGute Nachrichten für Eintracht FrankfurtSymbolbild für einen TextFrankfurt: 14-Jährige vermisstSymbolbild für einen Watson TeaserJauch: So sorgt er in Hotels für ÄrgerSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Gepanschter Schnaps – mindestens 42 Tote in Mexiko

Von dpa
Aktualisiert am 14.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Mexikaner verkauft Meskal (Symbolfoto): In einer Gemeinde im Bundesstaat Puebla sind 17 Menschen an gepanschtem Schnaps gestorben.
Ein Mexikaner verkauft Meskal (Symbolfoto): In einer Gemeinde im Bundesstaat Puebla sind 17 Menschen an gepanschtem Schnaps gestorben. (Quelle: imago images/Aubrey Washington)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Schwindelgefühle, Erbrechen – vielleicht sogar der Tod: Ein verunreinigter Agavenschnaps in Mexiko hat mittlerweile 42 Menschen das Leben gekostet. Die Gemeinde hat den Gesundheitsnotstand ausgerufen.

In Mexiko sind inzwischen mindestens 42 Menschen nach dem Konsum von gepanschtem Alkohol gestorben. Elf weitere Menschen schweben in Lebensgefahr, wie die Behörden im Bundesstaat Puebla am Mittwoch mitteilten. Rund 200 Liter des giftigen Getränks wurden beschlagnahmt. Festnahmen gab es zunächst jedoch weiterhin keine.

Bereits am Dienstag hatten die Behörden mitgeteilt, dass nach dem Konsum des gepanschten Alkohols bei einer Trauerfeier in der Gemeinde Chiconcuautla mindestens 23 Menschen gestorben seien. Danach traten weitere Krankheits- und Todesfälle auf, darunter auch in anderen Gemeinden.

Menschen sollen vorerst keinen Alkohol trinken

Viele Menschen, die den Alkohol getrunken hatten, kamen wegen heftiger Kopfschmerzen und Erbrechens in die Notaufnahme. Der Bürgermeister von Chiconcuautla, Artemio Hernández Garrido, rief alle Bewohner über das Onlinenetzwerk Facebook auf, vorerst keinen Alkohol mehr zu trinken. Zunächst müssten alle gepanschten Getränke und die Verantwortlichen gefunden werden.

Gerüchte, wonach die Todesfälle auf das Coronavirus zurückzuführen seien, wies der Bürgermeister entschieden zurück. Erst Ende April waren im Bundesstaat Jalisco 21 Menschen durch gepanschten Alkohol gestorben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Mörder von schwarzem Jogger erneut zu lebenslanger Haft verurteilt
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
MexikoTodesfall
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website