• Home
  • Panorama
  • Kriminalität
  • Belgien: Rechtsextremer Gefährder ist weiter auf der Flucht


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNord Stream 1: Neuer Gasstopp kommtSymbolbild für einen TextWerden diese Stars Teil der DSDS-Jury?Symbolbild für einen TextChaos-Gipfel: HSV verliert die NervenSymbolbild für einen TextNotarzteinsatz bei JLos HochzeitSymbolbild für einen TextARD wusste von geheimem RBB-SystemSymbolbild für einen TextMann findet radioaktiven Stoff in BuchSymbolbild für einen TextHertha löst Vertrag mit Torwart aufSymbolbild für einen TextBus fällt in Aldi-FilialeSymbolbild für ein VideoSturm reißt Gondeln von RiesenradSymbolbild für einen TextRadfahrer ersticht RadfahrerSymbolbild für einen TextAnsturm in Hamburg: Bahnhof überfülltSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Star offenbart schlimme ErfahrungSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Soldat in Belgien weiter flüchtig – Moscheen geschlossen

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 20.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Polizei und Militär am Mittwochabend im Großeinsatz: Die Polizei vermutete den Flüchtigen im Nationalpark Hoge Kempen unweit der deutsch-belgischen Grenze im Ort Maasmechelen.
Polizei und Militär am Mittwochabend im Großeinsatz: Die Polizei vermutete den Flüchtigen im Nationalpark Hoge Kempen unweit der deutsch-belgischen Grenze im Ort Maasmechelen. (Quelle: imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Er steht auf der Terrorliste und hatte mehrere Panzerabwehrraketen versteckt: In Belgien wird ein mutmaßlich rechtsextremer Berufssoldat gesucht. In einem Brief drohte der Mann mit Anschlägen.

Ein mutmaßlich rechtsextremer Berufssoldat ist am Donnerstag in Belgien weiter auf der Flucht gewesen. Mehrere Moscheen in der Provinz Limburg wurden der Nachrichtenagentur Belga zufolge vorsorglich geschlossen oder verstärkt überwacht. Viele Eltern hätten außerdem aus Sorge ihre Kinder nicht in die Schule geschickt, sagte der Bürgermeister der Stadt Maasmechelen an der belgisch-niederländischen Grenze.

Der Gesuchte kommt aus einem Nachbarort, wo auch ein Auto, das ihm mutmaßlich gehörte, gefunden wurde. In dem Wagen befanden sich der Bundesanwaltschaft zufolge vier Panzerabwehrraketen.

Abschiedsbrief mit Anschlagsdrohung

Bereits am Mittwoch war der Nationalpark Hoge Kempen in der Nähe der Grenze für die Öffentlichkeit gesperrt worden. Dutzende Einsatzkräfte durchsuchten laut Belga den etwa 12.000 Hektar großen Park – zunächst ohne Erfolg. Es gebe Hinweise, dass sich der Verdächtige in der näheren Umgebung befinde, sagte ein Sprecher der Bundesstaatsanwaltschaft dem Belga-Bericht zufolge am Donnerstag.

Der 46-Jährige wird seit Montagabend vermisst. Er hinterließ einen Abschiedsbrief, in dem er staatlichen Strukturen und mehreren Personen mit einem Anschlag droht. Der Berufssoldat hatte schon zuvor öfter einem bekannten flämischen Virologen, der belgische Behörden in der Corona-Pandemie berät, mit dem Tod gedroht.

Die Behörden vermuten, dass der Soldat bewaffnet ist, da er auch direkten Zugang zur Waffenkammer seiner Armee-Einheit hatte. Aufgrund seiner rechtsextremen Sympathien steht der Soldat auf einer Terroristenliste der belgischen Anti-Terror-Behörde Ocam.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Mindestens sechs Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe
BelgienKempenMilitärPolizei
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website