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Russland: Tote US-Studentin in Russland – Verdächtiger festgenommen

Als Anhalterin gefahren  

Tote US-Studentin in Russland – Verdächtiger festgenommen

19.06.2021, 14:52 Uhr | AFP

Russland: Tote US-Studentin in Russland – Verdächtiger festgenommen. Russische Polizisten: In der Stadt Nischni Nowgorod haben die Behörden einen Mann gefasst, dem der Tod einer amerikanischen Austauschstudentin vorgeworfen wird (Symbolbild). (Quelle: imago images/Vladimir Gerdo)

Russische Polizisten: In der Stadt Nischni Nowgorod haben die Behörden einen Mann gefasst, dem der Tod einer amerikanischen Austauschstudentin vorgeworfen wird (Symbolbild). (Quelle: Vladimir Gerdo/imago images)

Eine amerikanische Austauschstudentin ist in Russland als Anhalterin gereist und kam dabei ums Leben. Nun haben die Behörden einen Verdächtigen festgenommen. Der Mann sei für die Behörden kein Unbekannter.

Die russischen Behörden haben nach dem Tod einer US-Studentin einen Mann wegen Mordverdachts festgenommen. Die Leiche der "vermissten ausländischen Studentin" sei gefunden und ein 1977 geborener Mann aus Nischni Nowgorod festgenommen worden, teilte das für schwere Straftaten zuständige russische Ermittlungskomitee am Samstag mit. Der Verdächtige sei bereits mehrfach wegen schwerer Verbrechen verurteilt worden.

Die 34-Jährige wurde seit Dienstagabend vermisst, nachdem sie ihre Wohnung im westrussischen Nischni Nowgorod verlassen und mutmaßlich ins Auto eines Fremden gestiegen war. In ihrer letzten Textnachricht an ihre Mutter schrieb die Frau: "Im Auto mit einem Fremden. Ich hoffe, dass ich nicht entführt werde."

Ihrer Mutter zufolge hatte die 34-Jährige es wegen eines Problems mit einer Krankenhausrechnung eilig. Möglicherweise habe sie deshalb nicht auf ihre Uber-Fahrt gewartet, sondern sei per Anhalter gefahren, sagte die Mutter am Freitag dem US-Radiosender NPR. Die junge Frau war demnach 2019 für ein Jura-Masterstudium von Kalifornien nach Nischni Nowgorod gezogen. Im Anschluss wollte sie in die USA zurückkehren, um dort als Anwältin zu arbeiten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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