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Unwirksame Corona-Impfungen? Krankenschwester angeklagt

Von afp
08.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Das Impfzentrum im Landkreis Friesland (Archivbild): Nach möglichen Impfungen mit Kochsalzlösung statt Corona-Impfstoff hat die Staatsanwaltschaft Oldenburg Anklage gegen eine frühere Angestellte des Impfzentrums erhoben.
Das Impfzentrum im Landkreis Friesland (Archivbild): Nach möglichen Impfungen mit Kochsalzlösung statt Corona-Impfstoff hat die Staatsanwaltschaft Oldenburg Anklage gegen eine frühere Angestellte des Zentrums erhoben. (Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa-bilder)
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Weil sie die Corona-Maßnahmen ablehnt, soll eine Frau aus Ostfriesland Impfstoff mit Kochsalzlösung verdünnt haben. Zwischenzeitlich wurden Tausende Fälle befürchtet, doch nur wenige konnten nachgewiesen werden.

Im Skandal um unwirksame Corona-Impfungen in einem Impfzentrum in Ostfriesland hat die Staatsanwaltschaft eine frühere Angestellte wegen Körperverletzung in 15 Fällen angeklagt. Wie die Behörde im niedersächsischen Oldenburg mitteilte, soll die Krankenschwester 15 Spritzen absichtlich derart stark mit Kochsalzlösung verdünnt haben, dass sie faktisch keine Wirkung mehr hatten. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie dies tat, da sie die Corona-Maßnahmen ablehnte.

Der Vorgang war im April vorigen Jahres entdeckt worden, nachdem die Beschuldigte einige Taten gegenüber einer Kollegin eingeräumt hatte. Vorsichtshalber warnten die Behörden zwischenzeitlich sogar vor bis zu etwa zehntausend möglicherweise unwirksamen Impfungen und organisierte Nachimpfungen für die Betroffenen.

Die Zahl ergab sich aus der Zahl der Impftermine während der Schichten der Angeklagten. Laut Staatsanwaltschaft sind allerdings nur 15 regelwidrig befüllte und verimpfte Spritzen nachweisbar. Über die Zulassung der Anklage und die Prozesseröffnung muss das Landgericht Oldenburg entscheiden.

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