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Hessen: Totes Kind in Fulda gefunden – als vermisste Timnit (2) identifiziert

Todesursache noch unklar  

Kinderleiche in Kanal als vermisste Timnit identifiziert

02.12.2020, 09:19 Uhr | dpa

 (Quelle: Fuldaer Zeitung )
Totes Mädchen in Fulda-Kanal gefunden

Traurige Gewissheit nach stundenlanger Suche: Die zweijährige Timnit aus Fulda ist tot. Das Mädchen, das seit Montagabend vermisst worden war, wurde in einem Kanal in der Nähe ihres Zuhauses gefunden. (Quelle: Fuldaer Zeitung) 

Suche nach Zweijähriger: In einem Kanal in Fulda haben Taucher ein totes Mädchen gefunden. (Quelle: Fuldaer Zeitung)


Im hessischen Fulda hat die Polizei seit Montagabend mit einem Großaufgebot die zweijährige Timnit gesucht. In einem Kanal fanden sie dann eine Kinderleiche. Nun gibt es traurige Gewissheit.

Taucher haben in einem Kanal in Fulda ein seit Sonntag vermisstes Kind tot aufgefunden. Das bestätigte die Polizei am Dienstag. "Wir haben alles versucht – und sind jetzt sehr betroffen vom tragischen Ende dieser Suche“, sagte Polizeisprecher Patrick Bug am Dienstagnachmittag. Seit Mittwochmorgen steht fest: Bei der Leiche handelt es sich ohne Zweifel um die vermisste Timnit. Die Ermittlungen zur Todesursache dauerten an, hieß es von der Polizei.

Nach Polizeiangaben hatte die Zweijährige am Montagabend in einem unbeobachteten Moment die elterliche Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Fulda verlassen und war seitdem verschwunden. In Fulda herrschten in der Nacht winterliche Temperaturen, am Morgen lag Schnee in der osthessischen Stadt.

Bericht: Leiche in unterirdischem Kanal entdeckt

Den ganzen Tag über suchten Polizei und Rettungskräfte nach dem Kind. Gegen 15 Uhr am Nachmittag dann die grausige Entdeckung. Die Leiche des Kindes lag im Fulda-Kanal in einem Bereich, der teilweise unterirdisch verläuft, schreibt die "Fuldaer Zeitung". "Wie das Kind in den Kanal kam, wie es zu Tode kam – das ist Gegenstand weiterer Ermittlungen", zitiert das Blatt Polizeisprecher Bug.

An der Suche waren Bereitschaftspolizisten und Beamte des Polizeipräsidiums Frankfurt sowie Bundespolizisten aus Hünfeld beteiligt. Hinzu kamen Einsatz- und Rettungskräfte der Feuerwehr sowie der DLRG. Auch eine Drohne mit Wärmebildkamera wurde eingesetzt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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