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Anzahl fast halbiert: Immer weniger Schäferhund-Welpen in Deutschland

Anzahl fast halbiert  

Schäferhund-Welpen werden immer weniger

04.09.2018, 07:30 Uhr | dpa

Anzahl fast halbiert: Immer weniger Schäferhund-Welpen in Deutschland. Schäferhund-Welpen beim Spielen: in Deutschland werden immer weniger Jungtiere geboren – auch, weil viele Deutsche billige Welpen im Ausland kaufen.   (Quelle: imago images/Anka Agency International)

Schäferhund-Welpen beim Spielen: in Deutschland werden immer weniger Jungtiere geboren – auch, weil viele Deutsche billige Welpen im Ausland kaufen. (Quelle: Anka Agency International/imago images)

Bei deutschen Züchtern werden immer weniger Schäferhunde geboren. Zwar ist der Schäferhund immer noch die beliebteste Rasse im Land, doch die Gründe für den Rückgang sind vielfältig.  

Die Zahl der Schäferhund-Welpen in Deutschland geht zurück. Laut Daten des Verbandes für das deutsche Hundewesen wurden 2016 hierzulande 10.200 Deutsche Schäferhunde geboren und registriert. Zehn Jahre zuvor waren es noch 16.900 Welpen. Im Vergleich zum Jahr 2002 hat sich die Zahl der Welpen sogar nahezu halbiert. Dennoch ist der Schäferhund weiter mit Abstand der Deutschen liebste Hunderasse.



Dackel folgen mit knapp 6.000 Welpen auf Platz zwei vor Deutsch-Drahthaar-Welpen mit knapp 3.000 Jungtieren. Labrador Retriever und Golden Retriever werden beliebter und belegen die Plätze vier und fünf.

Gute und schlechte Gründe für den Rückgang

Zu den Gründen für den Rückgang bei den Schäferhund-Welpen in Deutschland sagte Roswitha Dannenberg vom Verein für Deutsche Schäferhunde: "Viele Menschen weichen inzwischen auf kleinere Hunderassen aus. Denn in Städten wird es immer schwieriger, große Hunde zu halten." Zudem brauchten Schäferhunde eine Beschäftigung.

Viele Leute wollten inzwischen zudem so billig wie möglich einen Rassehund und besorgten sich diesen bei zum Teil illegalen Händlern aus dem Ausland – auch wenn diese Tiere oft noch zu jung seien, um sie von ihren Müttern zu trennen, und zudem häufig krank seien.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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