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Haldensleben: Suche nach verschwundener Würgeschlange dauert an

Netzpython in Haldensleben entwischt  

Suche nach verschwundener Würgeschlange dauert an

26.07.2021, 15:38 Uhr | dpa

Haldensleben: Suche nach verschwundener Würgeschlange dauert an. Netzpython in der Natur: Eine solche Würgeschlange wird derzeit in Sachsen-Anhalt gesucht. (Quelle: imago images/imageBROKER/Clément Carbillet)

Netzpython in der Natur: Eine solche Würgeschlange wird derzeit in Sachsen-Anhalt gesucht. (Quelle: imageBROKER/Clément Carbillet/imago images)

Am Samstag ist aus einer Wohnung in Haldensleben in Sachsen-Anhalt eine Netzpython entwischt. Seitdem fehlt von der Würgeschlange jede Spur. Nicht nur für Menschen stellt das eine Gefahr dar.

Einsatzkräfte suchen im Landkreis Börde weiter nach einer entwischten Würgeschlange. Bislang habe es keine Hinweise von Anwohnerinnen und Anwohnern geben, sagte ein Sprecher der Polizei in Haldensleben am Montag. Die Beamten halten im Rahmen der Streife Ausschau nach der Netzpython. Zudem seien Feuerwehrleute auf der Suche nach dem Tier.

Die Schlange war am Samstag aus einer Wohnung in Haldensleben entkommen und ist seitdem verschwunden. Die Polizei stellte am Montag richtig, dass das Tier keinen grünlichen Grundton, sondern eine beige-bräunliche Färbung mit gelblichen Einschlägen habe.

Auch Katzen und kleine Hunde in Gefahr

Wer die Netzpython sieht, sollte unbedingt Abstand halten und die Polizei rufen. Auch Haustiere wie Katzen oder kleinere Hunde könnten theoretisch in das Beuteschema der Schlange fallen, sagte der Polizeisprecher. Tiere mit einem Gewicht um 20 Kilogramm kämen infrage. Allerdings seien Netzpythons nachtaktiv. Es könne also sein, dass sie tagsüber gar nicht unterwegs ist.

Noch unklar sei zudem, wer für das Entwischen des Tieres verantwortlich ist. Der eigentliche Halter könne sich momentan nicht um die Schlange kümmern und habe die Pflege abgegeben. Möglicherweise müsse der Verursacher die Kosten für anfallende Einsätze übernehmen, so die Polizei.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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