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Wetter in Deutschland heute: Im Süden bis zu 28 Grad – sonsten durchwachsen


Am Wochenende kommen niedrige Temperaturen

Von t-online
Aktualisiert am 11.10.2023Lesedauer: 3 Min.
imago images 0306219895Vergrößern des BildesSonnenschein in Bayern (Symbolbild): Im Süden wird es noch einmal richtig warm. (Quelle: Jan Eifert/imago images)
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Das Wetter bleibt gemischt. Sonnenschein und Regenfälle ziehen quer durchs Land. Das ist der Wetterausblick für die kommenden Tage.

In Deutschland haben wir derzeit warme Luftmassen, die sich über das gesamte Land erstrecken. Im Süden bleibt das Hoch Tora bis Freitag wetterbestimmend, während im Norden atlantische Tiefausläufer für Luftmassenwechsel sorgen. Eine Kaltfront des Nordmeer-Sturmtiefs "Ralf" nähert sich und wird am Donnerstag zur Luftmassengrenze in der Mitte Deutschlands.

Der Mittwoch beginnt mit ungewöhnlich hohen Frühtemperaturen, vor allem an den Küsten und im Mittelgebirge; in Wernigerode zum Beispiel liegen die Werte bei 21 Grad. Im Süden kühlt es sich ohne Wolken stärker ab, so etwa in Villingen-Schwenningen: 4 Grad. In Teilen um die Donau und den Bodensee hat sich Nebel gebildet. Tagsüber erwartet uns im Süden sonniges und ungewöhnlich warmes Wetter mit 23 bis 28 Grad.

In der nördlichen Mitte lockern die Wolken auf, und bei maximal 20 bis 24 Grad zeigt sich zeitweise die Sonne. Im Norden und Nordwesten bleibt es stark bewölkt, aber mild mit 17 bis 20 Grad. Der Südwestwind nimmt im Tagesverlauf zu, begleitet von starken bis stürmischen Böen. Ab der Mittagszeit breitet sich von der Nordsee her teilweise kräftiger Regen auf Schleswig-Holstein und den Norden Niedersachsens aus.

In der Nacht auf Donnerstag zieht ein Band mit teilweise intensivem Regen und Gewittern von der norddeutschen Tiefebene in Richtung Nordrand der Mittelgebirge. An den Küsten wird es gegen Morgen trockener. In Niedersachsen sind Regenmengen von 20 bis 40 Litern pro Quadratmeter möglich. Der kräftige Wind schwächt sich allgemein ab. Im Süden Deutschlands ist es leicht bewölkt bis klar, und gelegentlich bildet sich Nebel. Die Tiefsttemperaturen reichen von 17 Grad auf den Nordseeinseln bis 5 Grad an der Donau.

Am Wochenende kommt die Kälte

Der Himmel über der breiten Mitte bleibt weiterhin bewölkt, und zeitweise fällt Regen. Im Laufe des Tages verlagert sich der Schwerpunkt der Regenfälle von West nach Ost. Nördlich der Mittelgebirge und südlich der Donau bleibt es größtenteils trocken. Die meisten Sonnenstunden erwarten uns in Küstennähe und im Alpenvorland, jedoch bei sehr unterschiedlichen Temperaturen: kaum mehr als 15 Grad an der Ostsee und rund 26 Grad im Alpenvorland.

Am Freitag verlagert sich die Luftmassengrenze als Warmfront nach Norden, und es wird ein letztes Mal sommerlich warm. Im Süden steigen die Temperaturen auf 25 bis 30 Grad, begleitet von viel Sonnenschein und möglichen neuen Wärmerekorden für das zweite Oktoberdrittel. Im Norden bleibt es ausgesprochen mild, mit Temperaturen von 17 bis 23. Begleitet wird das von dichten Wolken und zeitweiligem Regen, insbesondere an der Nordsee und in höheren Lagen.

Am Samstag steht ein markanter Wetterwechsel bevor: Eine Kaltfront zieht von Nordwesten mit Regenschauern, vereinzelten Gewittern und kräftigen Böen über Deutschland hinweg. Zuvor können im Südosten nochmals über 20 Grad erreicht werden, jedoch im Allgemeinen maximal 15 bis 19 Grad.

Am Sonntag hat sich herbstlich kühles Wetter deutschlandweit durchgesetzt, mit Temperaturen zwischen 10 und höchstens 15 Grad. Im Norden weht ein starker Wind, begleitet von Schauern und an den Küsten sogar Kaltluftgewittern. Im Süden bleibt es meist trocken und zeitweise sonnig.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Wetterbriefing von wetter.com
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