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Wetter in Deutschland: Dieses Phänomen sorgt für Starkregen am Freitag


Wetterausblick
Dieses Phänomen sorgt für Starkregen am Freitag

Von t-online
30.05.2024Lesedauer: 2 Min.
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Vb-Wetterlage: Es gibt extreme Hochwassergefahr, warnt die Wetterexpertin. (Quelle: t-online)
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Schwere Regenfälle und mögliche Überschwemmungen. Das ist der Wetterausblick für die kommenden Tage.

Ende Mai hält uns das Tiefdruckgebiet Orinoco in Atem. Es bringt regnerisches Wetter, das eher an den April erinnert als an späten Frühling. Für das Wochenende sieht es ebenfalls trüb aus: Über dem Golf von Genua bildet sich am Freitag eine starke Zyklone, die über die Ostalpen nach Polen zieht und dabei ihre Front Richtung Südostdeutschland lenkt, berichtet das Wetterportal Wetter.com.

Die Zyklone sorgt ab Freitagmorgen für starken Regen im Alpenvorland, der sich allmählich auf den Südosten Deutschlands ausdehnt. Bis Montagnacht werden enorme Regenmengen von bis zu 200 Litern pro Quadratmeter erwartet – vor allem Bayern, Teile von Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen und Sachsen sollen betroffen sein. Angesichts dieser Mengen ist auch eine Jahrhundertflut nicht ausgeschlossen.

Wochenende wohl mit Überschwemmungen und Hangrutschen

Der Juni startet am Samstag mit ergiebigem Regen in der gesamten Südosthälfte Deutschlands. Besonders im Südosten können innerhalb von 24 Stunden weitere 40 bis 60 Liter pro Quadratmeter fallen. Die Wetterlage birgt Gefahren wie Überschwemmungen, Hangrutschungen und Sturzfluten im steileren Gelände. Zudem sind kräftige Gewitter zu erwarten, die in der Mitte Deutschlands aufziehen und die Situation weiter verschärfen könnten.

Am Sonntag bleibt der Süden Deutschlands sowie das Gebiet von der südlichen Lausitz bis zum Thüringer Wald im Fokus des schlechten Wetters. Hier könnten noch einmal 15 bis 50 Liter pro Quadratmeter fallen, was die Hochwassergefahr weiter erhöht. Im Osten sind heftige Gewitter mit viel Regen möglich, während es im Westen meist trocken bleiben soll.

Zum Wochenanfang lässt der Dauerregen in Alpennähe nach. Allerdings könnte es dauern, bis sich die Lage an den hochwasserführenden Flüssen entspannt. Auch für den Rest des Landes ist keine Wetterbesserung in Sicht – zumindest nicht gleich zu Beginn der Woche. Erst ab Mittwoch könnte sich ein Hochdruckgebiet im Süden festsetzen und für mehr Sonnenschein sorgen, während es im Norden weiterhin wechselhaft bleibt.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Wetterbriefing von wetter.com
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