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Ukraine-Krieg: Soldat rettet verwundeten Kameraden aus Kugelhagel | Video


Aufnahmen zeigen riskante Rettung
Soldat getroffen: Kamerad eilt durch Kugelhagel zu Hilfe

Von Sophie Loelke, Arno Wölk

Aktualisiert am 04.03.2024Lesedauer: 1 Min.
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Ukraine-Krieg: Bodycam-Aufnahmen zeigen eine gefährliche Rettung im Feuergefecht. (Quelle: t-online)

Mitten im Gefecht geht ein ukrainischer Soldat zu Boden. Seine Kameraden eilen zu Hilfe. Gefährliche Minuten beginnen.

In der Gegend um die Stadt Kreminna in der Region Luhansk sollen russische Truppen weiter vorgerückt sein. Aufnahmen zeigen ein heftiges Feuergefecht im Wald und wie ukrainische Truppen den Gegner aus ihren Schützengräben angreifen.

Eine Bodycam filmt dabei auch, wie einer der Verteidiger verletzt wird. Sein Kamerad eilt zu Hilfe. Die Ukraine hat aktuell mit einem Mangel an Soldaten zu kämpfen. Viele sind gefallen oder verwundet.

Auch auf russischer Seite gibt es herbe Verluste: Die durchschnittlich tägliche Zahl der Toten und Verletzten war im Februar 2024 die höchste seit Kriegsbeginn. Nach Schätzungen des britischen Geheimdienstes waren es 983 pro Tag.

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Szenen mitten aus einem Gefecht in der Ostukraine:
Im unerbittlichen Kugelhagel wird plötzlich ein ukrainischer Soldat getroffen.
Die Bodycam eines Kollegen zeigt die riskante Rettung im Feuergefecht.
Die Szenen sollen sich bei der Stadt Kreminna in der Oblast Luhansk im Osten der Ukraine ereignet haben. Die Stadt gilt als wichtiger Knotenpunkt für Russland. Hier organisieren sich die Truppen Nachschub.
Laut der amerikanischen Denkfabrik Institute for the Study of War ist es Russland gelungen, in der Gegend weiter vorzurücken.
Den ukrainischen Rettern gelingt es in diesem Fall, ihren verletzten Kollegen in einen Schützengraben zu bringen.
Die Ukraine hat aktuell mit einem Mangel an Soldaten zu kämpfen. Viele sind gefallen oder verwundet.
Auch auf russischer Seite gibt es herbe Verluste: Die durchschnittlich täglichen Toten und Verletzten waren im Februar 2024 die höchsten seit Kriegsbeginn. Nach Einschätzung des britischen Geheimdienstes lag die Zahl bei 983 pro Tag.

Die Aufnahmen mitten aus dem Kriegsgeschehen und die gefährliche Rettung können Sie hier oder oben im Video sehen.

Verwendete Quellen
  • YouTube: United24
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