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Wasserknappheit: Experten wollen andere Quellen Nutzen

Von dpa
26.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Mit Hilfe von hunderten Netzen fangen Bauern in Peru den Nebel auf, um Wasser f├╝r die Landwirtschaft zu gewinnen.
Mit Hilfe von hunderten Netzen fangen Bauern in Peru den Nebel auf, um Wasser f├╝r die Landwirtschaft zu gewinnen. (Quelle: picture alliance / Georg Ismar/dpa./dpa)
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New York (dpa) - Experten der Vereinten Nationen und anderer Einrichtungen pl├Ądieren f├╝r die Nutzung "ungew├Âhnlicher Wasserressourcen", um der steigenden Trockenheit in einigen Erdregionen entgegenzuwirken. In einem neuen Buch nennen sie unter anderem die Gewinnung von Wasser aus Eisbergen oder Nebel.

Gerade in Gegenden wie dem Nahen Osten und Nordafrika sei die Erschlie├čung neuer Quellen wichtig, schreiben sie in dem Buch, das unter Mitarbeit der UN Universit├Ąt sowie der UN-Agrarorganisation FAO entstanden ist.

Jeder vierte Mensch sei mit Wasserknappheit etwa f├╝r Trinkwasser, sanit├Ąre Einrichtungen und Landwirtschaft konfrontiert, hei├čt es in einer Mitteilung. Das Buch nennt mehrere M├Âglichkeiten, mit denen zus├Ątzliches Frischwasser gewonnen werden kann. Dazu geh├Ârt, Wasser aus der Atmosph├Ąre zu gewinnen, vor allem aus Wolken und Nebel. So werden in Peru, Chile, Marokko und S├╝dafrika schon teilweise seit mehr als 100 Jahren Netze eingesetzt, um Fl├╝ssigkeit aus feuchter Luft zu ernten.

Wassermangel als Bedrohung

Der Direktor eines mit der UN Universit├Ąt verbundenen Think Tanks zum Thema Wasser, Vladimir Smakhtin, sagte: "Da sich der Klimawandel verschlimmert und die Bev├Âlkerung weltweit w├Ąchst, ist Wasserknappheit eine der gr├Â├čten Bedrohungen f├╝r die menschliche Entwicklung und Sicherheit, weshalb diese ma├čgebliche Analyse unkonventioneller Wasserressourcen sowohl zeitgem├Ą├č als auch wichtig ist".

Eine weitere M├Âglichkeit sehen die Experten in den Polarregionen: "Die mehr als 100.000 arktischen und antarktischen Eisberge, die jedes Jahr im Ozean schmelzen, enthalten mehr S├╝├čwasser, als die Welt verbraucht", hie├č es. In Gr├Ânland und Kanada w├╝rden sie bereits f├╝r die Trinkwasserversorgung genutzt. Eine Herausforderung dabei sei, das Eis (beziehungsweise Wasser) in die trockenen und oft hei├čen Weltregionen zu bringen.

Weitere Ma├čnahmen, die in dem Buch vorgeschlagen werden, sind die Entsalzung von Meerwasser sowie die bessere Gewinnung und Nutzung von Regenwasser. Auch die Erschlie├čung neuer Frischwasserquellen und die verbesserte Wasserreinigung in vielen Entwicklungsl├Ąndern werden als M├Âglichkeit gesehen, dem Bedarf an S├╝├čwasser gerecht zu werden.

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