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SpaceX bringt mysteriöses Shuttle ins All

Von ap, cwe

07.09.2017Lesedauer: 1 Min.
Das Shuttle X-37B Orbital Test Vehicle (OTV) von Boeing.
Das Shuttle X-37B Orbital Test Vehicle (OTV) von Boeing. (Quelle: EPA/BOEING/dpa-bilder)
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Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX hat ein Space Shuttle des US-Militärs ins Weltall gebracht. Wofür das unbemannte Fluggerät gedacht ist, ist streng geheim.

Die unbemannte Falcon-Rakete hob am Donnerstag vom Kennedy-Raumfahrtzentrum in Florida ab, während sich Schulen und Geschäfte auf die Ankunft des Wirbelsturms "Irma" vorbereiteten. Kurz darauf landeten Teile der Starteinheit wieder sicher in Cape Canaveral, wie SpaceX mitteilte. Die Rückkehreinheit soll wiederverwendet werden.

In der Raketenspitze befand sich das geheime Minishuttle X-37B. Einzelheiten über den Flug des Shuttles im All teilte SpaceX auf Bitten der US-Luftwaffe nicht mit. Was das Minishuttle im All unternimmt, behielt das Militär für sich.

Das Minishuttle ist knapp neun Meter lang, hat eine Spannweite von gut vier Metern und kann mehrere Jahre im All bleiben. X-37B ist wesentlich kleiner als das 2011 stillgelegte Space Shuttle "Atlantis". Dieses war 37 Meter lang und hatte eine Spannweite von knapp 24 Metern.
Es war der fünfte Start eines X-37B. Frühere Einsätze waren mit Atlas-V-Raketen von United Launch Alliance gestartet worden, der erste 2010. Die Luftwaffe erklärte, sie wolle verschiedene Trägersysteme testen. Der bislang letzte Einsatz endete im Mai nach fast zwei Jahren Flug mit der Landung von X-37B auf der früheren Space-Shuttle-Landebahn.

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