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W├╝st: Menschen nicht mit Corona-Regeln verunsichern

Von dpa
24.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Olaf Scholz (m), Hendrik W├╝st und Franziska Giffey
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, M), Hendrik W├╝st (CDU), Ministerpr├Ąsident von Nordrhein-Westfalen, und Franziska Giffey (SPD), Regierende B├╝rgermeisterin von Berlin, kommen nach einem Treffen im Kanzleramt zu einer Pressekonferenz. (Quelle: Hannibal Hanschke/POOL AP/dpa/dpa-bilder)
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Die Menschen d├╝rfen von neuen Corona-Regeln wie der ├änderung des Genesenenstatus nach Worten von Nordrhein-Westfalens Ministerpr├Ąsident Hendrik W├╝st (CDU) k├╝nftig nicht mehr ├╝berrumpelt werden. Die kurzfristige und unangek├╝ndigte Verk├╝rzung des Genesenenstatus durch das Robert Koch-Institut (RKI) von 180 Tagen auf 90 Tage habe "viele Menschen ├╝berrascht und verunsichert", sagte W├╝st am Montag nach den Bund-L├Ąnder-Beratungen zur Corona-Krise.

"Alle L├Ąnder, und zwar partei├╝bergreifend, waren sich heute einig, dass sich das nicht wiederholen darf", sagte W├╝st, der auch Vorsitzender der Ministerpr├Ąsidentenkonferenz (MPK) ist. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) habe zugesagt, entsprechende Vorkehrungen f├╝r die Zukunft zu treffen.

"Solche ├änderungen brauchen einen angemessenen Vorlauf", sagte W├╝st. "Die Menschen m├╝ssen sich darauf auch ein St├╝ck vorbereiten k├Ânnen." Zu einer vorausschauenden Pandemiepolitik geh├Âre auch Verl├Ąsslichkeit.

Nach den j├╝ngste ├änderungen beim Genesenenstatus und beim Impfstatus von Menschen mit Erstimpfung des Pr├Ąparats von Johnson & Johnson war das Bundesgesundheitsministerium aus der Union heftig kritisiert worden. Die ├änderungen seien nicht klar mitgeteilt worden. Lauterbach entschuldigte sich bei der Bund-L├Ąnder-Schalte am Montag nach Angaben mehrerer Teilnehmer f├╝r das Vorgehen und sagte Besserungen zu.

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