HomeRegional

Verbände kritisieren geplante Mietpreisbremse


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKreml äußert sich zu ScheinreferendenSymbolbild für einen TextAnwohnerparken wird drastisch teurerSymbolbild für einen TextDeutsche sparen wenigerSymbolbild für einen TextEx-Bayern-Profi: Haus beschlagnahmtSymbolbild für einen TextHochzeitskorso durchbricht PolizeisperreSymbolbild für einen TextRewe ruft Würstchen zurückSymbolbild für einen TextForscher trinken 140 Jahre altes BierSymbolbild für einen TextNeues Profilbild von Charles überraschtSymbolbild für einen TextAndre Agassis Ex-Frau über Steffi GrafSymbolbild für einen TextHerzogin Kate in knalligem OutfitSymbolbild für einen TextBaum bohrt sich in Auto: LebensgefahrSymbolbild für einen Watson TeaserHelene Fischer: Klartext nach Show-AbsageSymbolbild für einen TextDampflok bis ICE – Faszination Eisenbahn

Verbände kritisieren geplante Mietpreisbremse

Von dpa
17.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Mietpreisbremse
Blumenkästen stehen auf dem Balkon von Wohnungen eines Neubauprojekts. (Quelle: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die sächsische Immobilienwirtschaft hat die geplante Einführung einer Mietpreisbremse für Leipzig und Dresden scharf kritisiert. "Das Bundesgesetz erlaubt die Preisbremse nur dann, wenn es einen angespannten Wohnungsmarkt gibt. Dieser liegt aber weder in Leipzig noch in Dresden vor", sagte René Hobusch, Präsident des sächsischen Landesverbands Haus und Grund, laut Mitteilung am Donnerstag. Eine Verordnung auf den Weg zu bringen, für die keine Rechtsgrundlage existiere, sei nichts anderes als ein "Rechtsbruch".

Am Mittwoch hatte das Ministerium für Regionalentwicklung angekündigt, dass der Freistaat ein Verfahren zur Einführung einer Mietpreisbremse in den Großstädten Dresden und Leipzig eingeleitet habe. Als nächstes stehen demnach eine Normprüfung und die Anhörung der Ressorts auf dem Plan. Bis Ende des Jahres soll das Verfahren abgeschlossen sein, damit die Mietpreisbremse zum 1. Januar 2022 in Kraft treten kann.

Mehrere Immobilien- und Eigentümerverbände kritisierten in einer gemeinsamen Pressemitteilung, dass in beiden Städten ausreichend Wohnraum vorhanden sei. Die Mietpreisbremse werde insbesondere von den Grünen und der SPD aus wahltaktischen Gründen forciert. Die Linke monierte dagegen, dass die Mietpreisbremse mindestens ein Jahr zu spät komme. "In diesem Jahr hätten Mieterinnen und Mieter bereits vor überhöhten Mieten geschützt werden können", sagte die wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag, Juliane Nagel.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Weil gegen Althusmann: Die Spitzenkandidaten im TV-Duell
Von Jennifer Lichnau
DresdenMietpreisbremse

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website