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Sachsen will Standort für Zukunftszentrum werden

Von dpa
06.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Sachsen hält sich für einen geeigneten Standort des geplanten "Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit". Es soll als wissenschaftliches Institut Erfahrungen mit dem Wandel in einer Gesellschaft weitergeben. "Wir wollen natürlich, dass dieses Zentrum am Ende im Land der friedlichen Revolution seine Heimat findet", sagte Staatskanzleichef Oliver Schenk (CDU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung in Dresden. Deshalb werde der Freistaat Städte, die sich als Standort bewerben wollen, unterstützen.

Nach einem Kabinettsbeschluss werden insgesamt 150 000 Euro für die Bewerberstädte bereitgestellt. Sie können jeweils mit bis zu 50 000 Euro unterstützt werden. Plauen und Leipzig hätten sich bereits für eine Bewerbung entschieden, auch in Dresden und Chemnitz gebe es Überlegungen, sagte Schenk. Das Zukunftszentrum werde über Sachsen hinaus "eine große Strahlkraft in Deutschland und Europa haben und ein wichtiger Ort der Forschung, des Dialogs und der Kultur sein.

Schenk zufolge wird die Bundesregierung voraussichtlich an diesem Mittwoch einen Wettbewerb für das Zentrum ausrufen. Zuständig sei das Bundesinnenministerium. Vielleicht schon im ersten Halbjahr 2022 solle eine Entscheidung über den Standort fallen und dort von 2024 bis 2027 ein Gebäude entstehen. Die Bundesregierung rechne mit Kosten von 200 bis 220 Millionen Euro.

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