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Dynamo Dresden gegen Hamburger SV: erneut ein Unentschieden

Von dpa
14.01.2022Lesedauer: 2 Min.
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Ein Sieg zum Auftakt in der Restr├╝ckrunde war durchaus m├Âglichen. Nach dem Abpfiff der Partie gegen den Hamburger SV am Freitagabend steht f├╝r Dynamo Dresden aber ein am Ende leistungsgerechtes 1:1. Robert Glatzel (37.) hatte die G├Ąste in F├╝hrung gebracht. Dynamos Topst├╝rmer Christoph Daferner (61.) glich Mitte des zweiten Durchgangs aus. Beide Treffer fielen jeweils in eine Drangphase des Gegners.

"Es war eine brutale Willensleistung von uns allen. Wir mussten sehr viel laufen, sehr viel Aufwand betreiben. Es ist sehr gut, dass wir auch mal ein Unentschieden ├╝ber die Zeit retten konnten", sagte Torsch├╝tze Daferner. Dynamos Neuzugang Oliver Batista Meier jubelte nach seinem Deb├╝t. "Es hat richtig viel Spa├č gemacht. Hier einen Punkt mitzunehmen ist sehr gut. Dar├╝ber bin ich sehr gl├╝cklich", sagte Batista Meier.

Dynamos Marschroute vor den 1000 zugelassenen Zuschauern wurde bereits nach wenigen Sekunden offensichtlich. Vom eigenen Ansto├č an setzten die Dresdner auf ein extrem engagiertes Angriffspressing, das bis in den generischen Strafraum hineinreichte. Unter diesem Druck wurde HSV-Torwart Daniel Heuer Fernandes gleich zu mehreren Abspielfehlern gezwungen. Ein eben solcher f├╝hrte zum ersten Torschuss der Hausherren durch Yannick Stark (4.).

Es dauerte rund 15. Minuten bis sich die G├Ąste zum ersten Mal ├╝ber mehrere P├Ąsse hintereinander in der H├Ąlfte der Dresdner kombinieren konnten. Eine Mischung aus Flanke und Abschluss von David Kinsombi (15.) auf das kurze Eck konnte Schlussmann Kevin Broll abwehren. Die Spielqualit├Ąt fiel danach etwas ab. Die G├Ąste agierte noch immer fahrig, fanden kaum einen Weg durch das gut gesicherte Zentrum der Dresdner. Aber auch deren Vorst├Â├če verloren an Struktur.

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In diese Phase fiel ein Freisto├č durch Linksverteidiger Chris L├Âwe (37.). Den von der rechte Au├čenbahn geschlagenen Ball kl├Ąrte Hamburgs Glatzel per Kopf. Der Ball landete vor den F├╝├čen von Dynamos Ransford K├Ânigsd├Ârffer, der sofort abzog. Den geblockten Schuss nahm wiederum Glatzel auf und spielte Sonny Kittel an. Der flankte wiederum zur├╝ck zum Passgeber. Glatzel ├╝berlupfte Broll mit der ersten echten Torchance eiskalt und erzielte etwas ├╝berraschend das 0:1.

Aus der Pause kamen die Schwarz-Gelben etwas mutlos. Der HSV wurde st├Ąrker, die Kombinationen fl├╝ssiger. Wie schon im ersten Abschnitt gelang dann aber der in dieser Phase vermeintlich unterlegenen Mannschaft das Tor. Eine schnell vorgetragene Ballstafette konnte Christoph Daferner am langen Pfosten per Kopf verwerten. F├╝r den St├╝rmer war es bereits das neunte Saisontor. Sieben davon erzielte Daferner daheim.

Der Ausgleich gab den Dresdnern Auftrieb. In der gegnerischen H├Ąlfte agierten die Sachsen fortan mutiger. Wie schon im bisherigen Saisonverlauf fehlte jedoch ein ums andere Mal der finale Pass. Immerhin gelang es der Hintermannschaft weiterhin die vereinzelten Angriffe der G├Ąste zu verteidigen.

Im Anschluss nahm Schmidt Brandon Borrello und den gl├╝cklosen Neuzugang Vaclav Drchal vom Platz (71.). Die Hereinnahme von Wintertransfer Batista Meier und Paul Will h├Ątte sich beinah ausgezahlt. Eine Zeigerumdrehung nach dem Wechsel spielten die beiden K├Ânigsd├Ârffer frei, der aus Nahdistanz am Schlussmann der Hamburger scheiterte. In der Schlussviertelstunde fehlte beiden Mannschaften die Kraft, um den Lucky Punch zu erzwingen.

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