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Umfrage: CDU jetzt klarer vor SPD, Kutschaty holt aber auf

Von dpa
04.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Plenarsitzung Landtag Nordrhein-Westfalen
Blick in den Plenarsaal des Landtags von Nordrhein-Westfalen. (Quelle: Malte Krudewig/Malte Krudewig/Dpa/dpa/dpa-bilder)
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Eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zeigen Umfragen weiterhin keine klare Tendenz, wer das Rennen machen wird. Allerdings bildet der vierte repr├Ąsentative "W├Ąhler-Check" dieses Jahres im Auftrag von 39 Tageszeitungen einige interessante Verschiebungen ab. Gem├Ą├č den am Mittwoch ver├Âffentlichten Daten des Meinungsforschungsinstituts Forsa vergr├Â├čert sich der Abstand zwischen CDU und SPD - w├Ąhrend sich die Spanne zwischen ihren Spitzenkandidaten, Hendrik W├╝st (CDU) und seinem Herausforderer Thomas Kutschaty (SPD), deutlich verringert hat.

Wenn am kommenden Sonntag schon Landtagswahl w├Ąre, erhielte die CDU demnach 32 Prozent der Stimmen und die SPD 28. Beim letzten "W├Ąhler-Check" Mitte April hatten beide noch gleichauf bei 30 Prozent gelegen. Bei den meisten Umfragen der vergangenen Wochen hatten sich CDU und SPD ein engeres Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert - teils auch mit kleinem Vorsprung f├╝r die SPD. Erhebungen weiterer Institute werden vor der Wahl am 15. Mai noch erwartet.

Die Gr├╝nen k├Ąmen laut aktueller Forsa-Umfrage auf 17 Prozent (-1), die FDP auf sieben (-1) und die AfD auf unver├Ąnderte sechs Prozent. Die Linkspartei landet mit drei Prozent weiter deutlich unter der F├╝nf-Prozent-H├╝rde. "Mit diesem Ergebnis w├Ąre die amtierende schwarz-gelbe Koalition in D├╝sseldorf klar abgew├Ąhlt", bilanzierte die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (WAZ) die gemeinsame Umfrage der Tageszeitungen.

Bei den pers├Ânlichen Zustimmungswerten f├╝r die Bewerber um die Regierungsspitze liegt Ministerpr├Ąsident W├╝st mit 35 Prozent hingegen nur noch acht Prozentpunkte vor Kutschaty, der auf 27 Prozent kommt. Bei der Befragung im M├Ąrz hatte W├╝sts Vorsprung auf den Oppositionsf├╝hrer noch 16 Prozentpunkte betragen.

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Kutschaty habe seine Zustimmungswerte sowohl in Reihen der SPD als auch bei Anh├Ąngern der Gr├╝nen deutlich verbessert, erkl├Ąrte die WAZ. Dennoch sei der R├╝ckhalt von W├╝st bei den CDU-Anh├Ąngern auch kurz vor der Wahl mit 92 Prozent weiterhin deutlich gr├Â├čer als der von Kutschaty bei den Anh├Ąngern seiner Partei (72 Prozent).

Auf die Frage, welche Themen bei der eigenen Wahlentscheidung besonders wichtig seien, nannten die Teilnehmer vor allem die Versorgung mit sicherer und bezahlbarer Energie, die Auswirkungen der Preissteigerungen und der steigenden Inflationsraten sowie die Situation an den Schulen des Landes.

Unzufrieden ├Ąu├čerten sich die Befragten mit der Lage am Wohnungsmarkt in NRW. Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum im eigenen Wohnort wurde als nicht ausreichend bewertet. Gro├čer Unmut herrscht zudem ├╝ber die Verkehrssituation vor Ort. Nur ein Drittel der Befragten h├Ąlt das Angebot an ├Âffentlichen Bussen und Bahnen in der eigenen Stadt f├╝r ausreichend. Nur wenige glauben zudem, dass NRW bei der Digitalisierung besser aufgestellt sei als andere Bundesl├Ąnder.

Eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielten den Angaben zufolge die Situation am Arbeitsmarkt, die Zuwanderungspolitik und die Bek├Ąmpfung der Corona-Pandemie.

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