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Greenpeace strahlt Protest gegen die EZB

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 03.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Das Hochhaus der EZB wird angestrahlt: Greenpeace-Aktion gegen Geldpolitik der EZB
Das Hochhaus der EZB wird angestrahlt: Greenpeace-Aktion gegen Geldpolitik der EZB (Quelle: Hannes P. Albert/dpa-bilder)
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Mit einer Lichtinstallation protestierte die Umweltorganisation Greenpeace gegen die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Dabei gab es allerdings ein Problem mit der Fläche der Projektion.

Am frühen Donnerstagmorgen leuchtete die Europäische Zentralbank (EZB) in der Dunkelheit. Nein, es waren nicht die lichtdurchfluteten Gänge im Hochhaus, die sonst Hobbyfotografen wie Fliegen das Licht anzieht. Es waren Lichtinstallationen von Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace.

Grund für die Aktion sind die Beratungen der EZB über ihre künftige Geldpolitik. Es wird zunächst erwartet, dass der Leitzins weiter bei null Prozent bleibt.

Greenpeace strahlte mehrere Sprüche auf das Hochhaus der EZB. Zu lesen war etwa "Drop Polluters now" (in Deutsch: "Lasst die Verschmutzer fallen") oder "Fight Fossilflation" ("bekämpft die Fossilflation"), was womöglich ein Wortspiel aus Fossilien und Inflation bedeuten soll.

Aktivist in Frankfurt: Schmutzige Deals verhindern

Ein Greenpeace-Sprecher sagte gegenüber "Hessenschau": "Die Leute, die die Erde verdrecken, sollten nicht finanziert werden." Die Aktion musste offenbar früher abgebrochen werden, weil die Fläche des Hochhauses wohl für die Lichtinstallation zu klein war.

Es war der erste Protest von Greenpeace in Frankfurt seit geraumer Zeit. Im vergangenen März landeten Aktivisten mit Gleitschirmen auf dem Dach der Großmarkthalle auf dem EZB-Gelände. Der Protest richtete sich damals gegen Anleihekäufe klimaschädlicher Unternehmen.

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