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Mehr Kreuzfahrtschiffe in Hamburg erwartet

Von dpa, t-online, EP

Aktualisiert am 14.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Kreuzfahrtschiff MS «Europa 2»
Das Kreuzfahrtschiff MS Europa 2 liegt an einem Kai der Werft Blohm+Voss (Archivbild). (Quelle: Christian Charisius/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Kreuzfahrtriesen gehören zum Stadtbild von Hamburg wie der Michel und die Alster. Dabei werden die Besuche in der Hansestadt immer weniger. Mit Zukunftstechnologien und Ausbau des Hafens soll der Kreuzfahrttourismus unterstützt werden.

"Hamburg, der Hafen und die Kreuzfahrt gehören zusammen wie Ebbe und Flut", so Arne Platzbecker, tourismuspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg. Und dennoch sind die Anläufe von Kreuzfahrtschiffen in Hamburg drastisch gesunken. Das soll sich nun ändern.


Diese Kreuzfahrtriesen kommen 2022 nach Hamburg

Feuerwerk bei der Taufe der Aidaprima in Hamburg: Das Schiff ist eines der 14 Kreuzfahrtriesen der Aida-Flotte. Sie wird im Jahr 2022 noch 33 Mal in Hamburg zu bewundern sein.
Am 25. März steht die Aidaprima für zehn Stunden im Hafen in Steinwerder und nimmt neue Passagiere auf. 3.300 Gäste finden auf dem 300 Meter langen Schiff Platz.
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Im vergangenen Jahr liefen nur etwa halb so viele Kreuzfahrtschiffe den Hamburger Hafen an, wie vor der Pandemie. Waren es 2019 noch 209 Anläufe, sank ihre Zahl 2020 auf 81, um dann im vergangenen Jahr auf 108 zu steigen, wie eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion an den rot-grünen Senat ergab. Auch die Zahl der Passagiere blieb mit 112.000 im vergangenen Jahr noch deutlich unter Vor-Corona-Niveau. 2019 hatten die Passagierzahlen bei 815.000 gelegen.

Für dieses Jahr gehe die Terminal-Betreiberin Cruise Gate Hamburg von 270 Anläufen aus. "Im Folgejahr wird voraussichtlich mit einer leichten Steigerung der Anläufe und Passagierzahlen gerechnet. Es ist allerdings zu beachten, dass momentan bei den Reedereien noch eine sehr große Dynamik in der Anlaufplanung besteht", schreibt der Senat in seiner Antwort.

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Hamburger Hafen: Ermäßigungen für Kreuzfahrtschiffe

In der Corona-Zeit habe der Senat die Branche engagiert unterstützt, sagte Platzbecker der Deutschen Presse-Agentur. "Umsatzeinbußen von bis zu 80 Prozent und nie dagewesene Reisebeschränkungen haben die Konzerne sowie deren internationales Personal vor riesige Herausforderungen gestellt." Mit einer Stundung von Hafennutzungsentgelten oder einer nach Umweltfreundlichkeit gestaffelten Ermäßigung des Liegegeldes hätten in Hamburg Probleme abgefedert werden können.

Platzbecker betonte die Bedeutung der Branche: "Denn der Kreuzfahrttourismus ist eine wesentliche Säule für die Weiterentwicklung von Stadt und Hafen." Deshalb habe man früh auf Zukunftstechnologien und den Ausbau der Landstromversorgung gesetzt. "Der politische Auftrag ist klarer denn je: Wir müssen die maximal mögliche Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie eine drastische Reduktion von Treibhausgasen erreichen. Das ist die Voraussetzung, damit wir und unsere Gäste das Erlebnis Hamburg und die Kreuzfahrten auch künftig mit gutem Gewissen genießen können", so Platzbecker.

Laut Senat sollen im kommenden Jahr auch die Kreuzfahrt-Terminals Steinwerder und Hafencity mit umweltfreundlichen Landstromanlagen ausgestattet werden. Die Kosten hierfür belaufen sich demnach auf 36 Millionen Euro, von denen der Bund rund 20 Millionen Euro übernimmt. Bisher gibt es Landstrom bereits am Terminal in Altona.

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Hamburger HafenKreuzfahrtschiffSPD

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