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Affenpocken-Fälle nehmen in Hamburg rasant zu – Impfangebot kommt

Von dpa
Aktualisiert am 30.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Laborant arbeitet mit Teströhrchen (Symbolbild): Berlin hat mit Abstand die meisten Affenpocken-Fälle in Deutschland.
Ein Laborant arbeitet mit Teströhrchen (Symbolbild): Hamburg bereitet die ersten Impfangebote vor. (Quelle: Uwe Anspach/dpa-bilder)
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Die Affenpocken sind in Hamburg auf dem Vormarsch: Die Gesundheitsbehörde hat bereits fast 50 Fälle registriert. Doch es ist Besserung in Sicht – Impfstoffe sind auf dem Weg.

Die Zahl der Affenpocken-Fälle in Hamburg nimmt nach Angaben der Gesundheitsbehörde weiter zu. Demnach sind bis zum Mittwoch 49 Infektionen bei Männern mit Wohnsitz in der Hansestadt nachgewiesen worden. Eine Woche zuvor waren es 30 Infektionen gewesen. Affenpocken sind eine Viruserkrankung, die bei engem und besonders bei sexuellem Kontakt von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Infizierte müssten sich für 21 Tage isolieren. Infektionen mit schweren Krankheitsverläufen gab es in Hamburg den Angaben zufolge bislang nicht.

Die Europäische Union hat mit der Auslieferung der ersten Impfstoff-Dosen gegen Affenpocken begonnen, wie EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Dienstag erklärte. Zunächst sollen 5.300 Dosen nach Spanien gehen, danach werden Portugal, Deutschland und Belgien beliefert. Die Hamburger Gesundheitsbehörde bereitet nach eigenen Angaben ein Impfangebot vor. Gemäß einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission sollen zunächst Männer, die Sex mit Männern haben (MSM) und häufig ihre Partner wechseln, geimpft werden.

In vergangenen Jahren sind Affenpocken immer wieder in einigen afrikanischen Ländern aufgetreten. Seit Mai häufen sich Infektionen in anderen, vor allem europäischen Ländern, die nicht im Zusammenhang mit Afrika-Reisen stehen. Affenpocken gelten verglichen mit den seit 1980 ausgerotteten Pocken als weniger schwere Erkrankung. Die Symptome - darunter Fieber und Hautausschlag - verschwinden gewöhnlich innerhalb weniger Wochen von selbst, können bei einigen Menschen aber zu Komplikationen und in sehr seltenen Fällen auch zum Tod führen.

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