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Affenpocken

Angriffe auf Affen in Brasilien mehren sich

Aus Angst vor den Affenpocken werden in Brasilien zunehmend Affen attackiert. Die Suche nach einem neuen Namen für die Krankheit gestaltet sich schwierig.

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Spanien meldet zwei Tote nach einer Affenpocken-Infektion. Weiterhin kursiert die Annahme, nur Homosexuelle seien gefährdet. Doch das ist ein Trugschluss.

Affenpocken (Illustration): Seit Mai wird ein neuer Ausbruch der Infektionskrankheit verzeichnet.
Von Christiane Braunsdorf

Die WHO beurteilt den Affenpocken-Ausbruch nun als "internationale Notlage". Ein Experte erklärt, was das bedeutet – und wie man sich schützen kann.

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Affenpockenviren (Archivbild): Nun kann auch in Deutschland gegen das Virus geimpft werden.
Von Christiane Braunsdorf

Die WHO hat den Ausbruch der Affenpocken in zahlreichen Ländern als internationale Notlage eingestuft. Was das bedeutet und wie sich der Ausbruch entwickelt.

Tests auf Affenpocken (Symbolbild): Erstmals ist das Virus auch bei einem Kind nachgewiesen worden.

Die Zahl der Affenpocken-Fälle steigt immer weiter, in Köln liegt die Zahl inzwischen bei 48. Der CSD könnte die Situation noch verschärfen, befürchtet ein Experte.

Ein Laborant arbeitet in einem Labor für Corona-Tests
Von Michael Hartke

Noch will die WHO wegen der Affenpocken zwar nicht die höchste Alarmstufe ausrufen. Die UN-Gesundheitsorganisation beobachtet die Ausbreitung des Virus aber weiter genau.

Hautsymptome bei Affenpocken: Die Zahl der gemeldeten Fälle steigt weiter.

Eigentlich hatten Wissenschaftler mit Hinblick auf die Affenpocken von einer langsamen Entwicklung gesprochen, doch eine neue Studie zeigt Erschreckendes.

Affenpocken-Viren: Neue Studien zeigen, die Erreger der Krankheit mutieren mehr als bisher gedacht.

Hoffnung gegen die neue Krankheit: Mehr als 7.000 Affenpocken-Impfdosen sind nach Nordrhein-Westfalen geliefert worden. Diese sollen zunächst in Apotheken der Universitätskliniken landen. Doch der Transport des empfindlichen Stoffes ist kompliziert.

Eine Ärztin verabreicht eine Impfung (Symbolbild): Im Herbst soll wieder jeder ein Impfangebot erhalten.

Zu Unrecht wird der Ausbruch des Affenpockenvirus mit afrikanischen Ländern in Verbindung gebracht – das sagt eine Gruppe internationaler Forscher. Die WHO reagiert auf die Kritik.

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus: Vorschläge für neue Namen für das Virus sollten sobald wie möglich erfolgen.

In Hamburg sind bislang 16 Fälle von Affenpocken nachgewiesen. Die Infizierten müssen sich für drei Wochen isolieren. Ein Expertenrat entscheidet jetzt, ob es sich um eine gesundheitliche Notlage handelt.

Die Ständigen Impfkommission empfiehlt Erwachsenen, die engeren Kontakt mit einem Infizierten hatten, eine Impfung gegen Affenpocken.

Mehr als jede zweite Affenpocken-Infektion in Deutschland wird derzeit aus Berlin gemeldet. Auch über das Wochenende steigt die Zahl der Fälle in der Hauptstadt wieder deutlich. Um eine Infektion zu vermeiden, sollten sich Berliner an einige Regeln halten.

Symptome von Affenpocken (Archiv): In Berlin werden derzeit besonders viele Fälle gemeldet.

Zuletzt gab es auch in Deutschland mehr Fälle, nun reagiert die Ständige Impfkommission: Das Gremium empfiehlt bestimmten Menschen, sich gegen Affenpocken impfen zu lassen. Wer fällt darunter?

Ein Mann erhält eine Spritze: In Deutschland wurden bislang 131 Affenpockenfälle gemeldet.

In NRW haben sich bisher 15 Menschen mit dem neuen Affenpocken-Virus infiziert. Todesfälle gab es bislang nicht: Die meisten Krankheitsverläufe sind offenbar milder als beim klassischen Pocken-Erreger.

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Affenpocken-Viren.

Immer mehr Menschen stecken sich mit Affenpocken an. Doch vor allem in Berlin schnellen die Zahlen in die Höhe, über die Hälfte aller deutschen Fälle kommen aus der Hauptstadt. Die besonders offene Partykultur könnte ein Grund dafür sein.

Affenpocken-Infektion, positives Testergebnis (Symbolfoto): Zu vielen Infektionen kam es auf Partys mit "sexuellen Handlungen".

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