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So bereiten sich Schulen auf Corona-Gefahren nach den Ferien vor

Von dpa
Aktualisiert am 05.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Kinder gehen in eine Schule (Symbolbild): Die Schulbehörde hat einen Plan vorgestellt, wie es mit den Corona-Maßnahmen nach den Ferien weitergeht.
Kinder gehen in eine Schule (Symbolbild): Die Schulbehörde hat einen Plan vorgestellt, wie es mit den Corona-Maßnahmen nach den Ferien weitergeht. (Quelle: Political-Moments/imago-images-bilder)
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Der letzte Schultag in Hamburg steht bevor. Wie wird es danach mit den Corona-Maßnahmen weitergehen? Die Schulbehörde trifft Vorbereitungen.

In der Hamburger Schulbehörde laufen Vorbereitungen, um für einen möglichen Anstieg der Corona-Gefahren nach den Sommerferien gut gerüstet zu sein. Das sagte ein Behördensprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. "So werden die Luftfiltergeräte von Fachkräften in den nächsten Wochen sorgfältig gewartet." Alle Schnelltests würden an den Schulen konzentriert, um auch kurzfristig in die Testverfahren wieder einsteigen zu können. Das alles werde in Zusammenarbeit mit den Schulleitungen vorbereitet.

Schulsenator Ties Rabe (SPD) betonte: "Ich halte Schulschließungen für Wahnsinn, das ist ein deutscher Sonderweg und ich werde mich dafür einsetzen, dass es nicht wieder dazu kommt." Auf die Frage, ob – wenn es am Ende doch anders kommen sollte – man für digitalen Unterricht gut genug gerüstet sei, unterstrich die Behörde: Hamburgs Schulen seien inzwischen nicht nur technisch bestens ausgestattet, sondern hätten auch bei digitalen Fähigkeiten und Unterrichtseinheiten große Fortschritte gemacht.

Masken- und Testpflicht könnten wieder eingeführt werden

Schulbehörde und Gesundheitsbehörde beobachten die Entwicklung der Infektionslage den Angaben zufolge fortlaufend. So könnten zum Beispiel zu Beginn des neuen Schuljahres oder der kälteren Jahreszeit alle erprobten Schutz-Maßnahmen zügig jederzeit wieder eingeführt werden – sofern insbesondere bei Masken- und Testpflicht der nötige rechtliche Rahmen dann geschaffen ist, berichtete der Sprecher.

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"Zusätzlich bieten Hamburgs Schulen anders als die Schulen in den meisten Bundesländern auch weiterhin noch den Service an, dass sich Schulbeschäftigte jederzeit freiwillig selbst testen können", hieß es weiter. Sie würden dazu bis zu zwei kostenlose Schnelltests pro Woche bekommen. "Anlassbezogen werden darüber hinaus den Schülerinnen und Schülern auch künftig solche Tests zur Verfügung gestellt."

Teilweise personelle Engpässe an Schulen in Hamburg

In der Woche vom 20. Juni bis 26. Juni wurden vom Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt (HU) in der Altersgruppe der Kinder und Jugendlichen von 5 bis 9 Jahren 626 Infektionen (Sieben-Tage-Inzidenz 714) und in der Altersgruppe von 10 bis 19 Jahren 1703 Infektionen (Sieben-Tage-Inzidenz 1046) gemeldet. Das teilte die Schulbehörde weiter mit. Damit seien für rund 0,9 Prozent der insgesamt rund 256.000 Schülerinnen und Schüler Corona-Infektionen bekannt.

Für denselben Zeitraum wurden den Angaben zufolge 969 Infektionen von Schulbeschäftigten gemeldet. Dies entspreche rund 2,7 Prozent aller Schulbeschäftigten. An einzelnen Standorten sei es zu personellen Engpässen gekommen.

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Von Jannis Große
CoronavirusDeutsche Presse-AgenturSPD

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