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Nobelpreisträger spendet Preisgeld an Hamburger Verein

Von t-online, EP

07.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Nobelpreisträger Prof. Dr. Klaus Ferdinand Hasselmann (Archivbild): Er hat seine Auszeichnung für Forschungen zum Klimawandel erhalten.
Nobelpreisträger Prof. Dr. Klaus Ferdinand Hasselmann (Archivbild): Er hat seine Auszeichnung für Forschungen zum Klimawandel erhalten. (Quelle: teamwork/imago images)
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Für seine Forschung zum Klimawandel hat Klaus Hasselmann 2021 einen Nobelpreis erhalten. Das Geld – 200.000 Euro – will er nicht selbst behalten.

Der Nobelpreisträger Klaus Hasselmann will fast sein gesamtes Preisgeld für die wissenschaftliche Auszeichnung spenden. 200.000 Euro sollen an den Verein "GEO schützt den Regenwald" gehen. Das teilte das Unternehmen Gruner und Jahr mit.

"Es ist allerhöchste Zeit, dass wir alle etwas gegen die Erderwärmung unternehmen", wird Prof. Dr. Klaus Hasselmann zitiert. "Meine Frau Susanne und ich finden: Die Projekte von 'GEO schützt den Regenwald' sind dazu vorbildlich geeignet."

GEO schützt den Regenwald

Seit 1989 setzt sich der Verein für den Erhalt tropischer und subtropischer Wälder ein. In dieser Zeit wurden bereits 90 Umweltschutzprojekte in verschiedenen Ländern realisiert.

Mit der Spende von Hasselmann soll nun ein neues Projekt ins Leben gerufen werden. Dafür wurde nun eigens ein Arbeitskreis gegründet. "Klaus Hasselmann hat mit seiner Spende einen Stein ins Wasser geworfen, der möglichst weite Kreise ziehen soll. Wir möchten sein Projekt so schlagkräftig wie möglich gestalten", so Vereinsgeschäftsführerin Ines Possemeyer.

Wie das Unternehmen berichtet, habe ich dem Projekt bereits ein weiterer Unterstützer angeschlossen. Heiko von Tschischwitz, Gründer von LichtBlick – dem ersten und größten Ökostrom-Anbieter in Deutschland – spendet weitere 100.000 Euro. Die Summe soll sich aus allen Einnahmen aus seinem Klimathriller "Die Welt kippt", der am 1. September 2022 im Verlag Ullstein erscheint, zusammensetzen.

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