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Scholz zur Messertat von Brokstedt: "Werden wir niemals akzeptieren"


Symbolbild für einen TextHamburg zeigt "Letzte Generation" anSymbolbild für einen TextBewegender Moment für König Charles III.Symbolbild für einen TextVor Charles-Besuch: Blockade in Hamburg

Scholz: "Werden wir niemals akzeptieren"

Von dpa
05.02.2023Lesedauer: 1 Min.
Teilnehmer der Andacht stellen Kerzen auf (Archivbild): Bei der Messerattacke starben zwei junge Menschen.
Teilnehmer der Andacht stellen Kerzen auf (Archivbild): Bei der Messerattacke starben zwei junge Menschen. (Quelle: Axel Heimken/dpa)
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Bundeskanzler Olaf Scholz findet klare Worte zum tödlichen Messerangriff von Brokstedt. Gemeinsame Strategien Deutschlands und Europas seien nun gefragt.

Mit Taten wie der Messerattacke von Brokstedt werde man sich nach Worten von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) niemals abfinden. "Wir werden niemals akzeptieren, dass so etwas in unserem Land geschieht", sagte Scholz bei einem Landesparteitag der schleswig-holsteinischen SPD am Sonntag in Husum. Zwei junge Leute seien unschuldige Opfer einer völlig verrückten Tat geworden. Anschließend wollte er als stiller Gast an einem Trauergottesdienst für die Opfer in Neumünster teilnehmen.

In einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg hatte ein Mann am 25. Januar zwei junge Menschen mit Messerstichen getötet und mehrere verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 33 Jahre alter Palästinenser, sitzt in Untersuchungshaft.

Scholz: "Europa muss gemeinsam handeln"

Zur Debatte über die Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern sagte Scholz in diesem Zusammenhang, darüber dürfe nicht immer nur geredet werden. Diejenigen, die sich nicht erfolgreich auf den Schutz in Deutschland berufen können, müssten in ihre Herkunftsländer zurückkehren. "Das ist für die Gewährleistung von Asyl zentral", sagte Scholz.

Damit die betreffenden Länder ihre Bürger zurücknehmen, seien ganz konkrete Vereinbarungen notwendig. "Ich werde auch alles dafür tun, dass es sich nicht nur um eine Bemühung Deutschlands handelt, sondern dass wir in Europa da gemeinsam handeln."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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