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Hamburg: Elbtunnel nach 55-Stunden-Sperrung wieder frei

Bauarbeiten abgeschlossen  

Hamburger Elbtunnel nach 55-Stunden-Sperrung wieder frei

21.09.2020, 07:25 Uhr | dpa

Hamburg: Elbtunnel nach 55-Stunden-Sperrung wieder frei. Baufahrzeuge stehen auf der gesperrten A7 vor dem Elbtunnel (Archivbild): Der Elbtunnel in Hamburg ist nach der Sperrung über das Wochenende jetzt wieder frei. (Quelle: dpa/Daniel Bockwoldt)

Baufahrzeuge stehen auf der gesperrten A7 vor dem Elbtunnel (Archivbild): Der Elbtunnel in Hamburg ist nach der Sperrung über das Wochenende jetzt wieder frei. (Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa)

In Hamburg ist der Elbtunnel wieder für den Verkehr frei. Er war wegen Bauarbeiten über das gesamte Wochenende gesperrt worden – zum ersten Mal in 45 Jahren.

Der Hamburger Elbtunnel ist nach einer 55-stündigen Sperrung seit Montagmorgen wie geplant gegen 5 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben worden.

Die Baumaßnahmen waren ohne Zeitverzögerungen in der Nacht abgeschlossen worden, wie ein Sprecher der Verkehrsleitzentrale Hamburg am Montag sagte. Am Wochenende hatte die Sperrung vor allem auf der A1 zu Verkehrsbehinderungen geführt.

Zwischen den Anschlussstellen Bargteheide und Hamburg-Stillhorn staute es sich am Sonntag auf rund 30 Kilometern. In Fahrtrichtung Norden erstreckte sich der Stau auf rund zehn Kilometern zwischen Maschener Kreuz und Stillhorn. Auch im Hamburger Stadtgebiet kam der Verkehr am Wochenende nur langsam voran.

Sperrung wegen vorbereitender Bauarbeiten

Der Elbtunnel – und damit die Autobahn 7 – war das erste Mal seit 45 Jahren für ein ganzes Wochenende gesperrt. Die Sperrung hatte am Freitagabend um 22 Uhr begonnen. Hintergrund der Sperrung waren vorbereitende Bauarbeiten zur Verbreiterung der Autobahn im Hafengebiet auf acht Spuren. Unter anderem musste der Tunnelrechner neu programmiert werden.

Gesperrt war die Autobahn in Richtung Hannover ab Hamburg-Volkspark bis zur Anschlussstelle Hausbruch. In Richtung Flensburg/Kiel war die A7 zwischen Hamburg-Heimfeld und Volkspark nicht passierbar.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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