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Hamburg: Elbtunnel wird gesperrt – ganzes Wochenende blockiert

Verkehr wird umgeleitet  

Hamburger Elbtunnel wird gesperrt – 55 Stunden blockiert

18.09.2020, 07:30 Uhr | dpa

Hamburg: Elbtunnel wird gesperrt – ganzes Wochenende blockiert. Mitarbeiter stehen vor dem Elbtunnel auf der Autobahn 7 (Archivbild): Der Elbtunnel wird zum ersten Mal wegen Bauarbeiten komplett gesperrt. (Quelle: dpa/Bodo Marks)

Mitarbeiter stehen vor dem Elbtunnel auf der Autobahn 7 (Archivbild): Der Elbtunnel wird zum ersten Mal wegen Bauarbeiten komplett gesperrt. (Quelle: Bodo Marks/dpa)

Erstmals seit Eröffnung des Hamburger Elbtunnels vor mehr als 45 Jahren wird die wichtige A7 für ein ganzes Wochenende gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet, Staus sind trotzdem zu erwarten.

Der Hamburger Elbtunnel wird zum ersten Mal seit seinem Bau über ein Wochenende komplett gesperrt. Grund sind Bauarbeiten an der A7. Die Sperrung beginnt am Freitagabend um 22 Uhr und soll erst am Montagmorgen um 5 Uhr wieder aufgehoben werden. Bis zuletzt war nicht sicher, ob die Bauarbeiten an diesem Wochenende wegen des Wetters stattfinden können.

Hintergrund sind vorbereitende Bauarbeiten zur Verbreiterung der Autobahn im Hafengebiet auf acht Spuren. Unter anderem muss der Tunnelrechner neu programmiert werden, wie die Bundes-Projektgesellschaft Deges mitteilte.

Sperrungen in Richtung Hannover und Flensburg/Kiel

Gesperrt wird die Autobahn in Richtung Hannover ab Hamburg-Volkspark bis zur Anschlussstelle Hausbruch. In Richtung Flensburg/Kiel wird die A7 zwischen Hamburg-Heimfeld und Volkspark nicht passierbar sein.

Die innerstädtische Umleitung führt über die Elbbrücken und durch das Hamburger Stadtgebiet. Der überregionale Verkehr soll über die A1 und A21 ausweichen. Weil auch die Bundesstraße 205 wegen einer Baustelle zwischen Neumünster und Wahlstedt gesperrt ist, müssen Autofahrer entweder die B206 zwischen den Anschlussstellen Bad Segeberg Nord (A21) und Bad Bramstedt (A7) nutzen oder die B430 zwischen Bornhöved (A21) und Neumünster-Mitte (A7).

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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