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ÖPNV in Hamburg betroffen – Das müssen Sie wissen

Von t-online, dpa, EP

Aktualisiert am 31.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Banner mit der Aufschrift "Wir streiken" ist an einem Zug der Deutschen Bahn angebracht (Archivbild): Auch der Hamburger Nahverkehr ist von den Strteiks betroffen.
Ein Banner mit der Aufschrift "Wir streiken" ist an einem Zug der Deutschen Bahn angebracht (Archivbild): Auch der Hamburger Nahverkehr ist von den Strteiks betroffen. (Quelle: Sergienko/imago-images-bilder)
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Die Gewerkschaft GDL hat zum dritten Mal zum Streik aufgerufen. Ab Donnerstag kommt es erneut zu Zugausfällen und Verspätungen. Was Hamburger jetzt wissen sollten.

Das Wichtigste im Überblick


  • Wann wird gestreikt?
  • Was wird bestreikt?
  • Fahren Nordbahn und Metronom weiter?
  • Lohnerhöhung und Corona-Prämie gefordert

Die Lokführenden der Gewerkschaft GDL streiken erneut. Von Mittwoch bis Dienstag sollen die Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit niederlegen. Während die Züge des Güterverkehrs bereits am Mittwoch stillstehen, schließt sich der Personenverkehr am Donnerstag an. Davon sind nicht nur die Züge im Fernverkehr, sondern auch der ÖPNV in Hamburg betroffen.

Wann wird gestreikt?

Von Mittwoch (1. September), 17 Uhr, bis Dienstag (7. September), zwei Uhr, will die Gewerkschaft GDL bundesweit streiken. Das teilte GDL-Chef Claus Weselsky am Montag mit. Dabei ist am Mittwoch zunächst nur der Güterverkehr betroffen. Der Personenverkehr steht ab Donnerstag um zwei Uhr in großen Teilen still.

Neben dem Fernverkehr sind auch Teile des Regionalverkehrs und der S-Bahnen betroffen. Die Verspätungen durch den Streik können auch bei den Konkurrenten der Deutschen Bahn zu Einschränkungen führen, heißt es.

Was wird bestreikt?

Neben Streiks im Fern- und Regionalverkehr, soll es auch zu Einschränkungen im Nahverkehr kommen. Auch Hamburger S-Bahnen sind ab Donnerstag beeinträchtigt. Die Bahn arbeitet derzeit an einem Ersatzplan für die Zeit des Streikes wie sie beim Nachrichtendienst Twitter verkündete.

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Pendler können die U-Bahnen und Busse sowie die AKN-Bahn als Alternative nutzen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die U3 zwischen dem Baumwall und dem Hamburger Hauptbahnhof weiterhin gesperrt ist und keine Alternative zur S-Bahn bietet.

Fahren Nordbahn und Metronom weiter?

Während die S-Bahn im Hamburger Personenverkehr nur einen kleinen Teil ausmacht, betrifft der Streik dennoch nicht nur diese Linien. Der Streik könnte auch bei Konkurrenten der Deutschen Bahn zu Einschränkungen führen. Etwa, weil die Stellwerke ebenfalls bestreikt werden.

Lohnerhöhung und Corona-Prämie gefordert

"Es ist eine der längsten Arbeitskampfmaßnahmen, die wir durchführen und zwar absichtlich", sagte der Gewerkschaftsvorsitzende Claus Weselsky am Montag in Frankfurt am Main

Die GDL kämpft unter anderem für eine bessere Bezahlung und fordert Lohnerhöhungen wie im öffentlichen Dienst von rund 3,2 Prozent sowie eine Corona-Prämie von 600 Euro im laufenden Jahr.

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Von Markus Krause
Claus WeselskyDeutsche BahnGDLStreikZugausfall

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