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Feuerwehr wegen Sturmes im Dauereinsatz

Von dpa, t-online, EP

Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Einsatzwagen der Hamburger Feuerwehr (Archivbild): B├Ąume und Stra├čelaternen drohten, umzukippen.
Einsatzwagen der Hamburger Feuerwehr (Archivbild): B├Ąume und Stra├čelaternen drohten, umzukippen. (Quelle: Hanno Bode/imago-images-bilder)
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Sturmwarnung im Norden: In Hamburg und Schleswig-Holstein m├╝ssen B├╝rger weiterhin mit starken B├Âen und auch mit Gewittern rechnen. Schon in der Nacht hielt der Wind die Einsatzkr├Ąfte der Feuerwehr auf Trab.

Starker Wind hat in der Nacht zum Montag f├╝r mehrere Feuerwehreins├Ątze in Hamburg gesorgt. "B├Ąume drohten zu st├╝rzen und Stra├čenbeleuchtungen herabzufallen", wie ein Sprecher der Feuerwehr am Morgen sagte. Die Feuerwehr verzeichnete 13 Eins├Ątze.

Wie die "Mopo" berichtet, sei auch die Feuerwehr selbst fast zum Opfer des Sturmes geworden. Ein massiver Baum frohte, auf ein Feuerwehrhaus im Stadtteil Langenhorn zu st├╝rzen.

Wetterdienst warnt weiterhin vor Sturm in Hamburg und Schleswig-Holstein

Im S├╝den Schleswig-Holsteins kam es am fr├╝hen Sonntagabend ebenfalls zu mehreren wetterbedingten Eins├Ątzen. Innerhalb kurzer Zeit habe die Polizeileitstelle S├╝d zehn Eins├Ątze verzeichnet, bei denen B├Ąume umgest├╝rzt und Verkehrsschilder auf die Stra├če gefallen seien. Betroffen waren die Kreise Ostholstein, L├╝beck und Herzogtum-Lauenburg.

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Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, kommt es auch am fr├╝hen Montagmorgen an den K├╝sten und im n├Ârdlichen Binnenland zu Windb├Âen. Bis zum Nachmittag k├Ânnten st├╝rmische B├Âen mit bis zu 65 Stundenkilometern erreicht werden. ├ľrtlich k├Ânne es Gewitter geben.

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