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HSV im Wettbewerb um Spieler abgehÀngt

Von dpa
Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Fans des HSV feiern ihre Mannschaft (Symbolbild): Der Sportchef sieht den Verein rein wirtschaftlich im Mittelfeld der Liga.
Fans des HSV feiern ihre Mannschaft (Symbolbild): Der Sportchef sieht den Verein rein wirtschaftlich im Mittelfeld der Liga. (Quelle: Christian Charisius/dpa-bilder)
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Nach 18 Spielen liegt der HSV auf dem Tabellenplatz hinter dem Stadtrivaen St. Pauli. Trotzdem werde der Verein in die Favoritenrolle gedrÀngt. Das sei falsch, meint HSV-Sportchef Michael Mutzel.

Der Hamburger SV sieht sich im vierten Jahr in der 2. Fußball-Bundesliga nicht mehr in der Rolle des Klassenprimus. "... der Abstand zu etablierten Zweitliga-Teams ist lĂ€ngst nicht mehr gegeben. Das mag fĂŒr viele ĂŒberraschend und wenig glaubhaft klingen, es ist aber die Wahrheit", sagte Sportchef Michael Mutzel in einem Interview dem "Kicker" (Montag). Und betonte: "Wir sind wirtschaftlich ein normaler Zweitligist, emotional und in der öffentlichen Wahrnehmung sind wir es nicht."

Mutzel nennt den dritten Tabellenplatz derzeit "durchaus beachtlich". Die Hamburger liegen nach 18 Saisonspielen hinter dem Stadtrivalen FC St. Pauli (36 Punkte) und dem SV Darmstadt 98 (35) mit 30 ZĂ€hlern auf Platz drei vor den punktgleichen Teams Schalke 04, 1. FC NĂŒrnberg und 1. FC Heidenheim (je 30).

"Außendarstellung nicht steuerbar"

Der HSV sei nicht in der Favoritenrolle. "Ich wĂŒrde sogar noch weiter gehen und sagen: Ich finde es fast unfair, dass wir immer noch in diese Rolle gedrĂ€ngt werden. Denn wir sind dies auch in finanzieller Hinsicht nicht mehr." Der 42 Jahre alte Sportchef beklagt: "Aber die Außendarstellung ist bei der Vergangenheit und GrĂ¶ĂŸe des Clubs nicht steuerbar."

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Mutzel nannte als GrĂŒnde fĂŒr die bescheidenere Rolle des HSV neben den coronabedingt geringeren Einnahmen die Reduzierung der Kaderkosten in der Saison 2019/20 um 30 Prozent. Stattdessen hat der Verein auf eine VerjĂŒngung und Entwicklung des Aufgebots gesetzt.

Beim Wettbewerb um Spieler keine Chance

Es gehe darum, die RealitÀt zu akzeptieren, meinte Mutzel. "Und das bedeutet, dass uns zum Beispiel die Mittelklasse der Bundesliga wirtschaftlich inzwischen enteilt ist. Augsburg, Mainz, vor allem aber auch Clubs wie Freiburg sind mittlerweile auf einem anderen Level.

Wenn Spieler auf den Markt kommen, fĂŒr die sich diese Clubs interessieren und wir in einen Wettbewerb treten wollen, dann haben wir rein wirtschaftlich keine Chance mehr. Das haben wir jetzt auch beim BemĂŒhen um eine VerlĂ€ngerung mit Faride Alidou (20) gemerkt. Vor drei Jahren war unsere Ausgangslage da noch eine andere."

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Der FlĂŒgelstĂŒrmer wird den HSV im Sommer verlassen. Angeblich soll er sich mit Eintracht Frankfurt einig sein. Beide Clubs haben das bisher nicht bestĂ€tigt. Der HSV wollte Alidous Vertrag verlĂ€ngern. Mutzel: "Allerdings haben wir schnell gemerkt, dass Zahlen im Raum stehen, bei denen wir nicht mehr mitgehen konnten und wollten."

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