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So sind Hamburg und der Norden auf das 9-Euro-Ticket vorbereitet

Von Markus Krause

Aktualisiert am 23.05.2022Lesedauer: 2 Min.
ÜberfĂŒlltes Bahngleis mit Reisenden (Symbolbild): Droht ab Juni ein Chaos an Hamburgs Bahnhöfen?
ÜberfĂŒlltes Bahngleis mit Reisenden (Symbolbild): Droht ab Juni ein Chaos an Hamburgs Bahnhöfen? (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Im Juni kommt das 9-Euro-Ticket fĂŒr ganz Deutschland. Droht in Hamburg und dem Norden dann ein Verkehrschaos? t-online zeigt, wie die Verkehrsunternehmen auf eine mögliche Reisewelle vorbereitet sind.

Wenn am 1. Juni das Nahverkehrsticket startet, werden in Hamburg sĂ€mtliche Fahrkarten, die teurer als neun Euro sind, vergĂŒnstigt. Das gilt auch fĂŒr alle Abo-Modelle (Wo das 9-Euro-Ticket bereits ab dem 20. Mai zu kaufen ist, lesen Sie hier).

Dass das Angebot zu einer verstĂ€rkten Nachfrage im Nahverkehr fĂŒhren wird, darĂŒber ist man sich beim HVV, der Hamburger Hochbahn, dem Metronom, dem Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) und der Deutschen Bahn einig. Doch Prognosen, wie hoch diese letztlich ist, gestalten sich schwierig.

Hamburg sieht sich gut vorbereitet

In der Branche geht man von etwa 20 Prozent mehr FahrgÀsten aus, sagt Rainer Vohl, Pressesprecher des HVV, auf Anfrage von t-online. Dabei seien jedoch noch viele Fragen offen: Wie hÀufig nutzen die Menschen das Ticket? Auf welchen Strecken? Zu welchen Uhrzeiten und an welchen Wochentagen?

Daher könne es natĂŒrlich zu volleren Bussen und Bahnen kommen, dennoch verfĂŒge man laut des Sprechers noch ĂŒber reichlich Reserven. Denn nach wie vor fahre man nur mit einer Auslastung von 80 Prozent.

"Wir haben das Angebot 2018 massiv aufgestockt und daraus ergibt sich, dass wir auf allen Linien Reserven haben", so Vohl. "Daher werden wir mit diesem zusÀtzlichen Fahrgastaufkommen, mit dem wir rechnen, auch sehr gut umgehen können."

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Regionalstrecken sind voll ausgelastet

Anders sieht das auf einigen Strecken im Regionalverkehr aus. Der Metronom zum Beispiel könne seine Frequentierung nicht erhöhen, sagt Pressesprecher Björn Pamperin. "Das ist leider nicht möglich, da die KapazitĂ€ten der Gleise bereits voll ausgelastet sind." Zu bestimmten Zeiten am Wochenende oder am Nachmittag könne es daher in allen ZĂŒgen schon einmal voller werden.

Auch fĂŒr die U-Bahnen und die HADAG-FĂ€hren in Hamburg sei nicht geplant, einen engeren Takt zu fahren. "Das ist aufgrund der vorhandenen KapazitĂ€ten im grĂ¶ĂŸeren Umfang nicht möglich", sagt Hochbahn-Pressesprecher Christoph Kreienbaum.

Schleswig-Holstein erweitert Fahrangebot nach Sylt

Vom NAH.SH heißt es zum Thema KapazitĂ€tserweiterungen: "Es ist fast nicht möglich, aus anderen Regionen Fahrzeuge und vor allem Personal auszuleihen – ĂŒberall wird das maximal mögliche Angebot benötigt." Dennoch habe die DB Regio im Auftrag des Landes fĂŒr die Marschbahn nach Sylt noch einen zusĂ€tzlichen Doppelstockzug organisieren können, der bereits seit Anfang April im Einsatz ist.

"Ab dem 12. Juni 2022 soll es noch eine weitere KapazitÀtserweiterung geben, dann kann ein weiterer Sechs-Wagen-Zug auf zehn Wagen verlÀngert werden", sagt Eva Fischer vom NAH.SH zu t-online. Weitere KapazitÀtserweiterungen oder eine höhere Frequentierung seien jedoch nicht möglich.

Deshalb empfehle man FahrgĂ€sten, die ĂŒblichen Hauptreisezeiten und die ĂŒblicherweise stark nachgefragten Strecken nach Möglichkeit zu meiden. Das betreffe auch die NahverkehrszĂŒge an die Ostsee.

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