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HSV glaubt an Aufstieg im nÀchsten Jahr

24.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Coach Tim Walter (m.) mit seinem Trainerteam: Durch die Niederlage gegen Hertha BSC bleibt der HSV in der 2. Bundesliga.
Coach Tim Walter (m.) mit seinem Trainerteam: Durch die Niederlage gegen Hertha BSC bleibt der HSV in der 2. Bundesliga. (Quelle: Michael Schwarz/imago-images-bilder)
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Trotz des abermals verpassten Aufstiegs sind die Verantwortlichen beim HSV zuversichtlich. Nach der bitteren Niederlage gegen Berlin brauche es etwas Ruhe, dann wollen sie den Blick wieder voraus richten.

Der tiefe Frust und die maßlose EnttĂ€uschung standen Tim Walter ins Gesicht geschrieben. "Momentan empfinden wir nur Leere", sagte der Trainer des Hamburger SV nach dem Relegations-K.o. gegen Hertha BSC. Die durch die 0:2 (0:1)-Heimniederlage erneut verpasste Bundesliga-RĂŒckkehr nagte an Walter, doch noch vor Mitternacht kĂŒndigte er den nĂ€chsten Angriff der Norddeutschen auf das Oberhaus an.

"Wir haben etwas angestoßen, sind aber noch nicht am Ende", sagte Walter. In Hamburg sei "extrem etwas entstanden". Ähnlich formulierte es HSV-Sportvorstand Jonas Boldt. "Das fĂŒhlt sich einfach beschissen an, das wird sich auch die nĂ€chsten Stunden nicht Ă€ndern", so Boldt: "In den nĂ€chsten ein, zwei Tagen kommt die Energie dann zurĂŒck und dann geht es wieder mit voller Kraft voraus."

Hamburg: Bereits der vierte gescheiterte Versuch des HSV

Der Sportchef betonte, dass die Mannschaft im Gegensatz zu den vorherigen drei vierten PlĂ€tzen "einen Schritt nach vorn" gemacht hĂ€tte, "von der Spielidee" und "von der Identifikation. Es hat nicht viel gefehlt." Solange er "die Chance dazu habe, werde ich weiter voran gehen". In den kommenden Tagen wird es eine Saisonanalyse mit PrĂ€sident Marcell Jansen und Aufsichtsratschef Thomas WĂŒstefeld geben.

Dem HSV blieb die Erstliga-RĂŒckkehr auch im vierten Anlauf verwehrt. Der frĂŒhere Bundesliga-Dino war 2018 erstmals in seiner Geschichte abgestiegen. Nach drei vierten PlĂ€tzen scheiterten die Hamburger nun in der Relegation, fĂŒr die sich die Hamburger erst durch fĂŒnf Zweitliga-Siege hintereinander qualifiziert hatte.

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"Es wird wieder Streiks geben, wenn nichts kommt"
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HSV

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