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Explosion bei Feuer in Wohnhaus: Ein Mann schwer verletzt

Von dpa
01.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Notarzt
Ein Dachschild mit der Aufschrift "Notarzt" steht auf einem Einsatzwagen eines Notarztes. (Quelle: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Bei einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Ueckermünde (Vorpommern-Greifswald) ist ein Mieter schwer verletzt worden und ein Schaden von mindestens 200.000 Euro entstanden. Wie eine Polizeisprecherin am Dienstag sagte, ereignete sich die Explosion am Montagabend in der dritten Etage des fünfgeschossigen Plattenbaus. Der 33 Jahre alte, allein lebende Mieter wurde dabei und durch das dann ausbrechende Feuer so schwer verletzt, dass er in eine Brand-Spezialklinik nach Berlin geflogen wurde. 13 andere Hausbewohner konnten sich unverletzt retten oder wurden von Feuerwehrleuten gerettet.

Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung. Ein Brandgutachter soll die betroffene Wohnung in Kürze genauer untersuchen. Nach ersten Ermittlungen soll es sich um eine Gasexplosion gehandelt haben, deren Umstände aber noch unklar sind.

Durch die enorme Druckwelle der Explosion zerbrachen Fenster der Wohnung im dritten Stockwerk. Ein Statiker soll laut Polizei auch untersuchen, ob alle Wände in dem Treppenaufgang noch sicher stehen. Feuerwehrleute konnten das Feuer löschen.

Derzeit sind aber alle zehn Wohnungen des Treppenaufganges unbewohnbar. Zwei Bewohner, die oberhalb der betroffenen Brandwohnung lebten, mussten unter dramatischen Umständen per Drehleiter von den Balkons in der vierten Etage geholt werden.

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