• Home
  • Regional
  • Ukraine nicht tollwutfrei: Kreis weist auf Tierregeln hin


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFriedrich Merz liegt im KrankenhausSymbolbild für einen TextAlle Tesla-Ladesäulen sind illegalSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für ein VideoUnglaubliche Szenen im FreibadSymbolbild für einen TextLego siegt vor GerichtSymbolbild für einen TextAuto rammt Linienbus: 21 VerletzteSymbolbild für einen TextAffenpocken: mehr Angriffe auf AffenSymbolbild für einen TextSchicksalsschlag für Claudia EffenbergSymbolbild für einen TextGoldschakal reißt Schafe in BayernSymbolbild für ein VideoLiegenwahnsinn auf MallorcaSymbolbild für einen TextMann stirbt während Fahrt auf AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Ukraine nicht tollwutfrei: Kreis weist auf Tierregeln hin

Von dpa
18.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Hund
Eine Frau hält einen geretteten Welpen aus der Ukraine im Arm. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Flüchtlinge aus der Ukraine, die mit Katzen, Hunden und anderen Haustieren in Deutschland einreisen, müssen ihre Tiere möglichst schnell bei einem Tierarzt vorstellen. Darauf hat der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte am Freitag in Neubrandenburg hingewiesen. Hintergrund sei, dass die Ukraine im Gegensatz zu Deutschland als "nicht tollwutfrei" gilt.

Wegen der aktuellen Kriegsbedingungen könnten die Menschen mit ihren Vierbeinern derzeit zwar einreisen, ohne vorher eine Genehmigung im Einklang mit der EU-Verordnung zu beantragen, was vorher nicht der Fall gewesen sei. Die Tierärzte müssten aber schnell entscheiden, ob die Haustiere geimpft oder auch isoliert werden müssten.

Die mitgebrachten Tiere unterstünden der veterinärbehördlicher Aufsicht. Kontakt zu anderen Tieren sei generell nicht erlaubt. Katzen oder Frettchen sei zum Beispiel ohne Tierarztbesuch kein Freigang erlaubt. Auch der Tod eines Tieres müsse unverzüglich der Veterinärbehörde gemeldet werden.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
"Wie kann das passieren?"
Von Thomas Terhorst
  • Meike Kreil
Von Meike Kreil
DeutschlandEUFlüchtlingeNeubrandenburgUkraine

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website