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Haseloff: Alternativen für russisches Öl wie in Leuna

Von dpa
24.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Ministerpräsident Haseloff
Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) kann die Entscheidung des französischen Mineralölkonzerns Total, künftig kein Rohöl mehr aus Russland zu beziehen, nachvollziehen. In einem Interview mit dem Sender MDR Aktuell, sagte er am Donnerstag, es sei die einheitliche Position von EU und Bundesregierung, dass man auf den Ukraine-Krieg reagieren müsse. Das Putin-Regime müsse unter Druck gesetzt werden, den Krieg zu stoppen. Dazu müsse man sich unabhängiger machen von Russland und andere Importe organisieren. Haseloff sagte, so könne Öl beispielsweise über EU-Pipelines und über Polen geholt werden.

Total hatte angekündigt, für die Raffinerie eine Alternative zu russischem Öl zu schaffen. Bisher wird Leuna über die Pipeline "Druschba" aus Russland beliefert. Daraus werden Mineralölprodukte hergestellt. Das sind Kraftstoffe wie Benzin und Diesel, die an etwa 1300 Tankstellen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen geliefert werden. "Es geht ja nicht darum Leuna abzustellen, sondern es geht darum, dass man woanders Ölmengen für sich ordert und versucht sie durchzuleiten", sagt Haseloff. Es sei eine strategische Überlegung, sich unabhängiger zu machen, und damit auch ein Zeichen zu setzen.

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