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Neue Rathauschefs in Stendal, Wernigerode und Weißenfels

Von dpa
24.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Oberbürgermeisterwahl in Sachsen-Anhalt
Eine Frau und ein Mann betreten ein Wahllokal. (Quelle: Ronny Hartmann/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Bastian Sieler ist der neue Oberbürgermeister von Stendal. In einer Stichwahl setzte sich der Einzelbewerber am Sonntag mit 55,19 Prozent der Stimmen gegen CDU-Kandidat Thomas Weise (44,81 Prozent) durch. Das geht aus dem vorläufigen Endergebnis hervor, das die Stadt im Internet veröffentlichte. Sieler folgt im Amt auf den langjährigen Rathauschef Klaus Schmotz (CDU), der nicht noch einmal angetreten war. Nach Angaben der Stadtverwaltung lag die Wahlbeteiligung bei etwa 29,82 Prozent.

Auch in Wernigerode steht fest, wer künftig die Geschäfte der Stadt lenkt. Tobias Kascha von der SPD entschied mit 54,66 Prozent der Stimmen die Oberbürgermeisterwahl für sich, wie die Stadt online mitteilte. Ralf Schult, der für die Wählervereinigung Bürger unseres Kreises ohne Parteibuch (BuKo) antrat, kam in der Stichwahl auf 45,34 Prozent. Der bisherige Amtsinhaber Peter Gaffert (parteilos) trat nach zwei Legislaturperioden ebenfalls kein weiteres Mal an. Die Wahlbeteiligung lag in der Stadt im Harz den Angaben zufolge bei 40,0 Prozent.

In Weißenfels konnte CDU-Kandidat Martin Papke die Wahl für sich entscheiden. Er erhielt laut vorläufigem Wahlergebnis mit 52,22 Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit, sagte ein Sprecher der Stadt. Auf ihn folgte der parteilose Veit Richter, der auf 27,74 Prozent der Stimmen kam. SPD-Kandidat Bernd Ostermann holte 17,12 Prozent der Wählerstimmen, Gunter Walther (Grüne) 2,92 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag den Angaben zufolge bei 31,2 Prozent.

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