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Das sollten Sie zum Bahnstreik in München wissen

Von dpa, vk

Aktualisiert am 31.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Eine Infotafel am Hauptbahnhof München informiert über den Bahnstreik der GDL (Symbolbild): Am 2. September geht die bislang längste Arbeitsniederlegung los.
Eine Infotafel am Hauptbahnhof München informiert über den Bahnstreik der GDL (Symbolbild): Am 2. September geht die bislang längste Arbeitsniederlegung los. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Die Lokführergewerkschaft GDL streikt erneut – bis Dienstag gibt es massive Zugausfälle und Verspätungen bei der Deutschen Bahn und der S-Bahn in München. Wir sagen Ihnen, was es zu beachten gibt.

Das Wichtigste im Überblick


  • Wie lange dauert der GDL-Streik in München?
  • Welche Züge sind betroffen?
  • Wie ist die Lage im Münchner Nahverkehr?
  • Welche Ausweichmöglichkeiten gibt es?
  • Wo drohen Staus auf den Straßen?

Die Lokführergewerkschaft GDL streikt ein weiteres Mal. Diesmal ist der Personenverkehr ganze fünf Tage lag betroffen. Fahrgästen der Deutschen Bahn drohen damit wohl auch in München Zugausfälle und Verspätungen. GDL-Chef Claus Weselsky möchte damit "bessere Einkommen erreichen und die Kleinstrente [...] schützen, wie er sagt.

Wie lange dauert der GDL-Streik in München?

Die Personenzüge werden von Donnerstagmorgen (2. September), 2 Uhr, bis Dienstag (7. September) bestreikt – die längste der bisher drei Streik-Runden geht damit fünf Tage lang. Die Einschränkungen dürften sich bis weit in den Mittwoch hineinziehen, auch wenn der Arbeitskampf offiziell in der Nacht endet. Der Güterverkehr wird bereits ab Mittwoch 17 Uhr bestreikt.

Welche Züge sind betroffen?

Die Fahrgäste müssen mit zahlreichen Zugausfällen und Verspätungen im Regional- und Fernverkehr rechnen. Vermutlich wird auch wieder die S-Bahn in München betroffen sein.

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Die Bahn rät dazu, nicht zwingend notwendige Fernverkehrsreisen zu verschieben. Die Ticket-Gültigkeit werde ausgeweitet, heißt es auf der Website. Bereits gekaufte Fahrscheine können demnach flexibel genutzt oder kostenfrei storniert werden.

Wie ist die Lage im Münchner Nahverkehr?

Die S-Bahn München plant mit einem deutlich reduzierten Fahrplanangebot – ähnlich wie bei vergangenen Streiks. Nach Angaben der Deutschen Bahn werden die Münchner Bahnen mindestens im Stundentakt fahren. Der Ersatzfahrplan für den ersten Streiktag ist bereits in der Reiseauskunft abrufbar, die weiteren Tage sollen ab dem 1. September folgen.

Die U-Bahn, Tram und Busse der MVG sind nicht betroffen und fahren nach Fahrplan, ebenso die MVV-Regionalbusse. Wegen des Streiks weist der MVV darauf hin, dass es aufgrund von höheren Fahrgastzahlen zu leichten Verzögerungen kommen kann.

Welche Ausweichmöglichkeiten gibt es?

Auf manchen Strecken innerhalb der Stadt bieten Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen gute Alternativen – auf anderen hingegen dauert die Fahrt mit den MVV-Verkehrsmitteln deutlich länger. Bei der Fahrplanauskunft des MVV können Sie sich über aktuelle Verbindungen und Alternativen informieren.

In München können statt der S-Bahnen innerhalb des Einzugsgebietes auch Car Sharing-Angebote, Taxis oder Fahrunternehmen wie Uber oder Bolt genutzt werden.

Wo drohen Staus auf den Straßen?

Wer jetzt von der Bahn auf das Auto umsteigt, muss sich an einigen Orten auf Staus und Einschränkungen einstellen. Durch das wahrscheinlich erhöhte Verkehrsaufkommen während des Streiks kann es an Baustellen und gesperrten Straßen für Autofahrer noch länger dauern. Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Baustellen und Sperrungen.

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Von Jennifer Lichnau
BahnstreikClaus WeselskyDeutsche BahnGDLZugausfall

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