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München: Corona-Ausbruch im Stadtrat – Sitzungen abgesagt

Vorerst keine Präsenz mehr  

Corona-Ausbruch im Münchner Stadtrat

02.12.2021, 10:50 Uhr | MaM, t-online, ads

München: Corona-Ausbruch im Stadtrat – Sitzungen abgesagt. Rathaus in München (Archivbild): Mehrere Mitarbeiter wurden positiv auf das Coronavirus getestet. (Quelle: imago images/Ulrich Wagner)

Rathaus in München (Archivbild): Mehrere Mitarbeiter wurden positiv auf das Coronavirus getestet. (Quelle: Ulrich Wagner/imago images)

Nach einer Sitzung bekamen zahlreiche Münchner Stadträte eine rote Corona-Warnung aufs Handy, mehrere PCR-Tests der Lokalpolitiker fielen positiv aus. Geplante Sitzungen dürfen nun nicht stattfinden.

Im Münchner Stadtrat gibt es offenbar einen Corona-Ausbruch, mehrere Lokalpolitiker haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Alle weiteren Sitzungen des Jahres wurden in der Folge abgesagt, wie "SZ" berichtet, bis auf eine unaufschiebbare Vollversammlung für dringliche Themen. Demnach sollen die ersten Sitzungen im neuen Jahr zunächst digital stattfinden.

Bei mehreren Mitgliedern des Stadtrats hatte zuvor die Corona-Warnapp Alarm geschlagen. Wie die "tz" berichtet, war in der Vollversammlung am vorigen Donnerstag ein Teilnehmer mit Corona infiziert.

Nach Angaben einer Sprecherin der SPD-Fraktion gegnüber t-online hatten mehrere Fraktionsmitglieder von SPD/Volt sowie der Grünen-Rosa-Liste eine rote Warnmeldung erhalten. Alle Anwesenden hätten sich daraufhin einem PCR-Test unterzogen – die teils positiv ausfielen.

Corona in München: Vorerst keine Präsenz mehr im Stadtrat

Auch in den übrigen Fraktionen unterzogen sich die Mitarbeiter einem PCR-Test, berichtet die "Süddeutsche Zeitung", die Auswertung dauert an. "Wir sind uns unserer Vorbildfunktion bewusst und versuchen gleichzeitig, alle wichtigen politischen Beschlüsse zu fassen", so Anne Hübner, Vorsitzende der SPD/Volt-Fraktion.

Zunächst war nur eine geplante Sitzung von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) abgesagt worden, wie Hübner t-online bestätigte. "Wir sprechen uns dafür aus, solange nicht mehr in Präsenz zu tagen, bis die Lage komplett geklärt ist."

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