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Söder in Personalnot – und mit Erklärungsproblemen

Von afp, t-online, cup

Aktualisiert am 04.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Markus Söder (Archivbild): Die Stelle des CSU-Generalsekretärs bleibt vorerst offen.
Markus Söder (Archivbild): Die Stelle des CSU-Generalsekretärs bleibt vorerst offen. (Quelle: Bonnfilm/imago-images-bilder)
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Nach dem Rücktritt von CSU-Generalsekretär Stephan Mayer äußerte sich nun Parteichef Söder. Er verurteilte die Worte an einen Journalisten und bekräftigt Mayers Gesundheitsprobleme. Die Nachfolge ist offen.

Die Nachfolge des ehemaligen CSU-Generalsekretärs Stephan Mayer bleibt vorerst offen. Das hat Parteichef und Ministerpräsident Markus Söder am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in München verkündet. Für den weiteren Tag sei eine Schalte mit dem Parteipräsidium vorgesehen, die Partei solle "rasch handlungsfähig" sein, sagte Söder.

Am Dienstag war Mayer zurückgetreten. Hintergrund des Rücktritts ist ein Gespräch zwischen Mayer und einem Journalisten der Zeitschrift "Bunte", in dessen Verlauf Mayer den Journalisten angeschrien und bedroht haben soll. Seinen Rücktritt begründete Mayer mit "gesundheitlichen Problemen". Hierzu sagte Söder am Mittwoch: "Es geht ihm wirklich nicht gut."

RĂĽcktritt von Stephan Mayer: Drohungen und Gesundheitsprobleme

Die mutmaßliche Wortwahl Mayers im Telefonat mit dem "Bunte"-Reporter verurteilte er indes und nannte sie inakzeptabel. Auch deshalb sei er dem Rücktrittsgesuch nachgekommen, begründete Söder seine Entscheidung – obwohl dieses offiziell rein aus gesundheitlichen Gründen erfolgte.

Rückblickend lobte er Mayer dennoch für dessen Arbeit. "Sein Start als Generalsekretär war exzellent und vielversprechend", sagte er. Mayer hatte das Amt erst im Februar übernommen. Insgesamt sprach Söder von einem "bitteren Tag" für die CSU, den Rücktritt von Mayer bezeichnete er als "menschliche Tragödie".

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"Bunte"-Reporter: Attacke in Lautstärke eines "Düsenjägers"

Der Attacke Mayers war einer Berichterstattung der "Bunten" über ein angebliches uneheliches Kind Mayers vorangegangen. Mayer soll den Journalisten daraufhin angeschrien haben mit den Worten: "Ich werde Sie vernichten, ich werde Sie ausfindig machen, ich verfolge Sie bis ans Ende Ihres Lebens – ich verlange 200.000 Euro Schmerzensgeld, die müssen Sie mir noch heute überweisen."

Der so attackierte "Bunte"-Reporter Manfred Otzelberger sagte am Rande des Söder-Statements, Mayer habe ihn in einer Lautstärke attackiert, "die mich an einen Düsenjäger erinnert hat". Er habe Mayer vor seiner Berichterstattung die Gelegenheit gegeben, auf seine Fragen zu reagieren.

Es habe von Mayer aber keine Reaktion gegeben, dafür habe er am nächsten Tag einen Brief eines Medienanwalts geschickt, sagte Otzelberger. Mayer habe es schlicht und einfach abgelehnt, seine Fragen zu beantworten. "Man kann nicht eine Berichterstattung unterbinden", sagte Otzelberger.

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