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Formel 1: Nico Hülkenbergs Comeback beendet – Gespräche mit Alfa laufen


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Hülkenbergs Comeback beendet – Gespräche mit Alfa laufen

Von sid
Aktualisiert am 13.08.2020Lesedauer: 1 Min.
Nico Hülkenberg: Der deutsche Rennfahrer kehrt vorerst nicht zurück ins Formel-1-Cockpit.
Nico Hülkenberg: Der deutsche Rennfahrer kehrt vorerst nicht zurück ins Formel-1-Cockpit. (Quelle: HochZwei/imago-images-bilder)
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Die Rückkehr Nico Hülkenbergs in die Formel 1 ist vorbei. Ab sofort wird wieder der zuvor mit dem Coronavirus infizierte Mexikaner Sergio Perez im Racing-Point-Boliden sitzen. Der deutsche Pilot hat jedoch eine neue Option.

Das Kurz-Comeback von Nico Hülkenberg in der Formel 1 ist nun auch ganz offiziell beendet. Der Mexikaner Sergio Perez hat seine Covid-19-Infektion überstanden und kann beim sechsten Saisonrennen in Barcelona am Sonntag (15.10 Uhr/im Liveticker bei t-online.de) wieder für Racing Point antreten. Das teilte das Team am Donnerstag mit. Hülkenbergs Dienste als Ersatzfahrer werden damit nicht mehr benötigt. "Sergio Perez wurde negativ getestet", hieß es nun im Racing-Point-Statement, der Weltverband FIA habe "bestätigt, dass er wieder ins Fahrerlager zurückkehren darf."


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Hülkenberg bestätigt Gespräche mit Alfa Romeo

Unterdessen bestätigte der Deutsche im Podcast "F1 Nation", dass er unter anderem mit Alfa Romeo über ein Cockpit im kommenden Jahr spricht. Zuletzt hatte er bereits von Gesprächen mit zwei Rennställen berichtet, ohne dabei jedoch Namen zu nennen. Zumindest an zwei Rennwochenenden hatte er jetzt noch einmal Zeit, Eigenwerbung zu betreiben.

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Perez war vor dem ersten der beiden Rennen in Silverstone Anfang August positiv getestet worden und fiel letztlich für beide WM-Läufe aus. Hülkenberg, der Ende der vergangenen Saison sein Cockpit bei Renault verloren hatte, wurde überraschend als Ersatz nominiert.

Für sein Ex-Team überzeugte er gleich mit starken Leistungen. Das erste der beiden Rennen verpasste Hülkenberg aufgrund eines Schadens im Getriebe, im zweiten fuhr er auf einen guten siebten Platz.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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