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Hamburger SV will angeblich Julian Nagelsmann verpflichten


1899-Coach der Wunschkandidat  

Medien: Der HSV will Nagelsmann verpflichten

22.09.2016, 11:09 Uhr | sid, t-online.de

Hamburger SV will angeblich Julian Nagelsmann verpflichten. Julian Nagelsmann, der Trainer von 1899 Hoffenheim. (Quelle: imago images/Thomas Frey)

Julian Nagelsmann, der Trainer von 1899 Hoffenheim. (Quelle: Thomas Frey/imago images)

Beim Hamburger SV kehrt auch weiterhin keine Ruhe ein: Ungeachtet der Schonfrist für Trainer Bruno Labbadia befindet sich der Bundesliga-Dino offenbar schon auf der Suche nach einem neuen Coach.

Nach übereinstimmenden Berichten des "kicker" und der "Hamburger Morgenpost" soll Julian Nagelsmann der Wunschkandidat für die Labbadia-Nachfolge sein.

Der 29-jährige Trainer von Liga-Konkurrent 1899 Hoffenheim sei auf Initiative des Direktors Sport Bernhard Peters bereits vor eineinhalb Jahren ein Thema bei den Hamburgern gewesen. Er wäre den Berichten zufolge wohl aber erst im nächsten Sommer zu haben.

"Ich kann nur den Kopf schütteln"

Nagelsmann selbst demeniterte am Vormittag die Berichte. "Die Spekulationen sind absurd, ich kann nur den Kopf schütteln", wird er in einer Mitteilung von 1899 Hoffenheim zitiert.

Zudem werden die zurzeit vereinslosen Markus Gisdol, André Breitenreiter und André Villas-Boas, den HSV-Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer 2014 nach St. Petersburg holte, gehandelt.

Beiersdorfer-Treffen mit Kühne

Die Klub-Verantwortlichen um Beiersdorfer treffen sich nach Informationen der "Bild"-Zeitung am Donnerstag unterdessen mit HSV-Investor Klaus-Michael Kühne. Die Zukunft von Labbadia dürfte bei dem Termin Thema sein, trotz eines Dementis von Beiersdorfer.

"Das Treffen ist seit rund vier Monaten vereinbart. Anlass ist nicht die Trainer-Situation. Wir treffen uns regelmäßig alle acht bis zehn Wochen", sagte er der "Bild".

Katastrophale Bilanz

Der Vereinsboss hatte Labbadia nach dem 0:1 in Freiburg, der dritten Niederlage hintereinander, öffentlich angezählt und die Zukunft des Trainers offen gelassen. Beim Heimspiel gegen Bayern München soll Labbadia aber auf der Bank sitzen.

Der HSV steht mit einem Punkt aus vier Spielen auf dem Relegationsrang. Kühne hatte nach seiner erneuten Finanzspritze und Transferausgaben von 33 Millionen Euro im Sommer mit den Europacup-Plätzen geliebäugelt.

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