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Jörg Stübner ist tot: Dynamo-Dresden-Legende mit nur 53 Jahren gestorben

47 Länderspiele  

Mit nur 53 Jahren: Dynamo-Legende gestorben

25.06.2019, 16:20 Uhr | dd, t-online.de

 (Quelle: imago images / Hentschel)

Mit 53 Jahren: Der ehemaliger Fußball-Profi Jörg Stübner ist tot. (Quelle: SAT.1)

Ehemaliger Fußball-Profi Jörg Stübner ist tot

Wie "Bild" berichtet, ist der ehemalige Fußballspieler Jörg Stübner gestorben. Die Todesursache sei nicht bekannt. Er wurde 53 Jahre alt. (Quelle: SAT.1)

Mit 53 Jahren: Der ehemaliger Fußball-Profi Jörg Stübner ist tot. (Quelle: SAT.1)


Dynamo Dresden trauert um eine Vereinslegende: Jörg Stübner ist tot. Der Mittelfeldspieler prägte die SG über viele Jahre – bis zum tragischen Absturz.

Die ostdeutsche Fußball-Legende Jörg Stübner ist tot. Die "Bild" berichtet, Stübner sei am Montag im Alter von 53 Jahren in seinem langjährigen Wohnort Dresden-Prohlis gestorben. Die Todesursache sei noch unbekannt.

Stübner ist eine Klubikone von Dynamo Dresden, spielte von 1983 bis 1993 für die Profis der SG, war schon davor vier Jahre in den Jugendmannschaften der Sachsen aktiv. In insgesamt 203 Einsätzen für Dresden erzielte der Mittelfeldspieler 15 Tore. Stübner war auch Teil der Mannschaft, die sich für die Bundesliga-Saison 1991/92 qualifizierte, stand im Oberhaus fünf Mal auf dem Platz.


Für die Nationalmannschaft der DDR absolvierte Stübner 47 Einsätze (ein Tor) – unter anderem das letzte Länderspiel der DDR-Geschichte am 12. September 1990 in Belgien. Beim 2:0-Erfolg spielte Stübner an der Seite späterer Stars wie Matthias Sammer (der beide Tore erzielte), Dariusz Wosz oder Uwe Rösler. 

Frühes Karriereende

Stübner selbst gelang der große Durchbruch nach der Wende jedoch nicht. Nach dem Abschied aus Dresden 1993 kam er nur noch für Sachsen Leipzig (sechs Spiele, ein Tor) und 1994 beim FC Neubrandenburg zum Einsatz. Nach einem Spiel dort endete Stübners Karriere früh.


In der Folge soll das einstige Talent unter Alkoholproblemen gelitten haben. "Ich bin unendlich traurig, kann es noch gar nicht fassen," zitiert die "Bild" Bundesliga-Ikone Ulf Kirsten, früher Teamkollege Stübners bei Dynamo. "Wir hatten die Hoffnung, dass er sich nach den schweren letzten Jahren wieder zurück ins Leben kämpft, haben versucht, ihm dabei zu helfen."

Verwendete Quellen:

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