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Live im TV: Dynamo-Profi rechnet mit DFL ab und ist den Tränen nahe

Von sid, np

Aktualisiert am 19.06.2020Lesedauer: 2 Min.
Dresdens Chris Löwe: Der Dynamo-Profi fand nach dem Spiel gegen Kiel deutliche Worte und rechnete mit der DFL ab.
Dresdens Chris Löwe: Der Dynamo-Profi fand nach dem Spiel gegen Kiel deutliche Worte und rechnete mit der DFL ab. (Quelle: Picture Point/imago-images-bilder)
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In Dresden gehen die Zweitligalichter aus. Gegen Holstein Kiel präsentierten sich die Sachsen lange gut, konnten aber keine Punkte mitnehmen. Dynamo-Verteidiger Chris Löwe äußerte nach der Partie scharfe Kritik an der DFL.

Für Dynamo Dresden gehen die Lichter in der 2. Fußball-Bundesliga allmählich aus. Der Tabellenletzte verlor am Donnerstag auch bei Holstein Kiel mit 0:2 (0:1) und hat nun kaum noch Chancen auf den Klassenerhalt. Der Rückstand auf Relegationsrang 16 und den Karlsruher SC beträgt bei noch zwei ausstehenden Spielen fünf Punkte, zudem weist der KSC das deutlich bessere Torverhältnis auf.

Dynamo kaum noch zu retten

Selbst zwei Siege aus den verbleibenden Spielen beim SV Sandhausen und gegen den VfL Osnabrück könnten daher zu wenig sein für Dresden. In Kiel brachte Emmanuel Iyoha (45.+1) die Gastgeber beinahe mit dem Pausenpfiff in Führung. Kurz zuvor hatte Dresdens Jannik Müller wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot gesehen (39.) und schwächte die ohnehin gebeutelte Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski weiter. Lion Lauberbach (80.) sorgte in der Schlussphase für die Entscheidung.

Die Kieler Spieler Jonas Meffert (l-r), Finn Porath und Torschütze Emmanuel Iyoha feiern das 1:0 für Holstein Kiel.
Die Kieler Spieler Jonas Meffert (l-r), Finn Porath und Torschütze Emmanuel Iyoha feiern das 1:0 für Holstein Kiel. (Quelle: Frank Molter/dpa-bilder)
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Dynamo hatte den Kampf gegen den Abstieg nach der Corona-Pause unter extrem schweren Bedingungen aufgenommen: Wegen positiver Fälle und einer Mannschafts-Quarantäne vor dem Restart bestritt Dresden in Kiel bereits das siebte Spiel binnen 19 Tagen. Bei nur einem Sieg verlor das Team fünfmal.

Dresdens Löwe rechnet mit DFL ab: "Zahlen Preis für den Scheiß"

Sichtlich bewegt und mit Tränen in den Augen zeigte sich nach der Partie Dynamos Chris Löwe im Interview bei "Sky". "Glauben sie ehrlich, dass sich einer von denen in der DFL, Christian Seifert, oder wer auch immer; dass sich da auch nur einer eine einzige Sekunde Gedanken macht, was bei uns in den Köpfen vorgeht?" kritisierte der Verteidiger nach der Partie die DFL hart.

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"Das ist denen alles scheißegal. Wir sind am Ende die, die den verfickten Preis bezahlen für den ganzen Scheiß", echauffierte sich Löwe, der die hohe Belastung nach dem Restart anprangerte.

"Seit diesem Re-Start hauen wir jedes Mal raus was geht und wechseln jedes Spiel auf fünf Positionen. Jetzt zeigen sie mir mal eine Mannschaft in der zweiten Liga, egal ob wir, der HSV oder sonst wer, der unter solchen Bedingungen in der Lage ist, seine Ziele zu erreichen. Das ist unmöglich", so Löwe, der noch einmal nachsetzte: "Die Leute sitzen in ihren 5000-Euro-teuren Bürostühlen und entscheiden etwas über unsere Köpfe hinweg. Wir sind am Ende die Idioten, die das Ganze ausbaden."

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