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Beckenbauer: Jürgen Klopp ist beim FC Bayern "immer ein Thema"

"Immer ein Thema beim FC Bayern"  

Beckenbauer wünscht sich Klopp als Guardiola-Nachfolger

27.04.2015, 14:11 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Beckenbauer: Jürgen Klopp ist beim FC Bayern "immer ein Thema". Bayerns Ehrenpräsident Franz Beckenbauer (li.) könnte sich Jürgen Klopp gut als Trainer des Rekordmeisters vorstellen. (Quelle: imago/Lackovic)

Bayerns Ehrenpräsident Franz Beckenbauer (li.) könnte sich Jürgen Klopp gut als Trainer des Rekordmeisters vorstellen. (Quelle: imago/Lackovic)

Bayern Münchens Ehrenpräsident Franz Beckenbauer kann sich den Dortmunder Coach Jürgen Klopp als Nachfolger von Trainer Pep Guardiola vorstellen. Klopp sei beim deutschen Fußball-Meister "auf jeden Fall ein Thema", sagte Beckenbauer bei Sky: "Die Frage ist, wie lange es Guardiola noch in München aushält. Ich hoffe noch sehr lange, aber dass Klopp bei uns immer ein Thema war, steht fest."

Beckenbauer sagte weiter: "Als ich noch Präsident war, haben wir uns öfter über Jürgen Klopp unterhalten und ihm attestiert, dass er sehr gut zum FC Bayern passen würde." Am Dienstag treffen der Rekordmeister und Borussia Dortmund im Halbfinale des DFB-Pokals aufeinander (ab 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Klopp lassen die Avancen aus München kalt. "Mir ist völlig egal, was über mich geredet wird. Das ist alles völlig unproblematisch", sagte der BVB-Trainer auf der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel.

Schon als Hitzfeld-Nachfolger gehandelt

Er hatte das Traineramt in Dortmund im Juni 2008 übernommen und wurde mit dem BVB zweimal deutscher Meister und einmal Pokalsieger. Vor zwei Wochen hatte der 47-Jährige die Auflösung seines Vertrags zum Saisonende bekannt gegeben. Guardiola steht in München noch bis 2016 unter Vertrag.

Wenige Wochen vor seiner Vertragsunterschrift in Dortmund war Klopp auch bei den Bayern ein Thema. Auf der Suche nach einem Nachfolger für Ottmar Hitzfeld führte der damalige Klub-Boss Uli Hoeneß auch mit Klopp Gespräche. Als Trainer verpflichtet wurde aber Jürgen Klinsmann.

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