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Borussia Mönchengladbach: Schubert braucht keine Bundesliga


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Schubert: "Brauche weder 1. Bundesliga noch 2. Bundesliga"

Von t-online, sid
Aktualisiert am 28.09.2015Lesedauer: 1 Min.
Gladbachs Interimscoach André Schubert macht seine Sache gut.
Gladbachs Interimscoach André Schubert macht seine Sache gut. (Quelle: imago/Team2)
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Keine Lust auf die große Fußballbühne? Interimstrainer André Schubert vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach schließt eine Beförderung zum Cheftrainer aus. "Für mein Lebensglück brauche ich weder 1. noch 2. Bundesliga", sagte der 44-Jährige dem "kicker".

Schubert, der die Nachfolge von Lucien Favre antrat, feierte zuletzt zwei Siege mit den Fohlen.

Der Begriff Übergangstrainer störe ihn nicht, so Schubert weiter. "Aber es muss doch nicht so sein, wenn ich es nicht als die große Chance betrachte, sondern dem Klub einfach helfen möchte", so der bisherige U23-Coach der Borussen. "Diesen Blickwinkel sollte man auch akzeptieren können."

"Ich wollte es nicht"

Es mache Spaß und er genieße alles, "aber ich habe auch schon in der 2. Liga gearbeitet, in Paderborn, bei St. Pauli. Und es gab in der Vergangenheit mehrfach die Möglichkeit, wieder höherklassig zu arbeiten. Ich wollte es nicht".

Über eine mögliche Trainersuche des Vereins sei er nicht informiert - er hoffe aber, dass die Verantwortlichen ihm sagen, "ob er es morgen noch mache oder nicht". Solange werde er sich auf die "Arbeit mit der Mannschaft konzentrieren".

Derzeit gehe er davon aus, dass es sich nur um eine kurzfristige Beschäftigung handelt. Er war aber selbst überrascht, als er auf der Pressekonferenz von Sportdirektor Max Eberl hörte, dass "das Engagement sogar bis zum Winter dauern könnte".

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