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Hoeneß kann sich Heynckes-Verbleib vorstellen

Von sid
Aktualisiert am 25.11.2017Lesedauer: 2 Min.
Ein Bild aus der erfolgreichen Triple-Saison 2013: Uli Hoeneß (l.) und Jupp Heynckes.
Ein Bild aus der erfolgreichen Triple-Saison 2013: Uli Hoeneß (l.) und Jupp Heynckes. (Quelle: Bongarts/getty-images-bilder)
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Macht Jupp Heynckes doch weiter? Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat überraschend die Tür für eine Vertragsverlängerung mit dem Erfolgstrainer aufgestoßen.

Bayern München kann sich eine Zusammenarbeit mit Triple-Trainer Jupp Heynckes über das Saisonende hinaus vorstellen. "Das halte ich für möglich, ja", sagte Präsident Uli Hoeneß etwas überraschend nach einer harmonischen Jahreshauptversammlung des Rekordmeisters am Freitagabend über eine Ausdehnung des bis Sommer datierten Engagements.

Der 72 Jahre alte Heynckes hatte die Bayern Anfang Oktober nach der Entlassung von Carlo Ancelotti zum vierten Mal übernommen. Hoeneß sprach von einem "Glückszustand" mit Heynckes, der den gesamten Verein "schweben" lasse. Heynckes gewann bisher alle seine neun Pflichtspiele mit dem Klub, hatte eine längere Tätigkeit über das Saisonende hinaus allerdings gleich bei seinem Amtsantritt kategorisch ausgeschlossen.

Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatten das Thema damals vertagt. Zuletzt wurden der ehemalige Dortmund-Coach Thomas Tuchel sowie Julian Nagelsmann (1899 Hoffenheim) als Favoriten auf die Heynckes-Nachfolge 2018 gehandelt. Auch der Name Jürgen Klopp, derzeit beim FC Liverpool unter Vertrag, fiel.

Hoeneß: "FC Bayern in wunderbarem Zustand"

Heynckes' Erfolgsserie mit neun Siegen in neun Pflichtspielen hat die Bosse aber offenbar erneut für den Trainerroutinier eingenommen. Es sei "ein ganz anderer Geist da", sagte Hoeneß am Freitag, es mache "wieder Spaß, der FC Bayern befände sich momentan "in einem wunderbaren Zustand".

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Rummenigge nannte Heynckes im Audi Dome einen "einzigartigen Charakter. Er hat schon wieder Außergewöhnliches erreicht, mit Qualität, Ehrgeiz, Ruhe, Erfahrung und dem Wissen über Fußball in kurzer Zeit alles auf Erfolg gestellt. Das ist mehr als beeindruckend."

Für Hoeneß ist nun "das eine wie das andere" vorstellbar: Dass Heynckes wie geplant aufhört - oder doch weitermacht. Heynckes selbst hatte jedoch erst kürzlich abermals zu einer weiteren Zusammenarbeit gesagt: "Das ist ausgeschlossen."

Viele Heynckes-Fürsprecher in der Mannschaft

In der Mannschaft hat er allerdings viele Fürsprecher. Arjen Robben, derzeit Bayern-Kapitän, sagte: "Es läuft sehr gut, er weiß, was im Fußball heutzutage gefragt ist." Die Spieler könnten sich "natürlich" vorstellen, mit Heynckes weiterzumachen. Weltmeister Jerome Boateng meinte, die ganze Mannschaft sei pro Heynckes, "wir würden uns alle freuen."

Sportdirektor Hasan Salihamidzic würdigte Heynckes vor Wochenfrist als "Riesengewinn für den FC Bayern. Der Trainer bringt eine überragende Leistung, es ist ein Traum, mit ihm zusammenzuarbeiten."

Auch im Umfeld der Bayern mehrten sich zuletzt die Fürsprecher. "Es wäre die beste Lösung, es gibt keinen Besseren auf dem Markt", sagte etwa Sky-Experte Lothar Matthäus. Wie Ex-Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld gab er zu bedenken, dass es etwa für den jungen Nagelsmann, der als Hoeneß' Favorit galt, besser wäre, noch einige Zeit in Hoffenheim zu wachsen.

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Von Julian Buhl
Carlo AncelottiFC Bayern MünchenJulian NagelsmannJupp HeynckesKarl-Heinz RummeniggeTSG 1899 HoffenheimThomas TuchelUli Hoeneß
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